„Lass‘ mal gemeinsam machen!“ Inklusives Kulturleben in Oberhausen
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Oberhausen

Lothringer Str. 60, 46045 Oberhausen, Deutschland

Lass‘ mal gemeinsam machen! | Inklusives Kulturleben Oberhausen

„Lass‘ mal gemeinsam machen!“ ist in Oberhausen mehr als ein Projektname. Hinter dem Titel steht ein Modellprojekt, das Kunst und Kultur so organisieren will, dass Menschen mit und ohne Behinderung einfacher teilnehmen, sich begegnen und eigene Ideen einbringen können. Die Stadt Oberhausen beschreibt das Vorhaben als gemeinsame Arbeit von Kulturbüro, Bereich Chancengleichheit und Caritasverband Oberhausen. Ziel ist ein kulturelles Umfeld, das Barrieren nicht hinnimmt, sondern Schritt für Schritt abbaut. Das Projekt versteht sich damit als praktischer Versuch, Kultur in Oberhausen für deutlich mehr Menschen erlebbar zu machen und dabei nicht nur Angebote zu verbessern, sondern auch Haltung und Zusammenarbeit in der Stadt zu verändern. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/?utm_source=openai))

Besonders wichtig ist dabei der Gedanke des Netzwerks. Auf der offiziellen Projektseite wird betont, dass Menschen, die Kultur erleben, Kultur machen oder Kultur möglich machen, gemeinsam an einer inklusiven Zukunft arbeiten. Damit ist nicht nur ein einzelner Ort gemeint, sondern eine Arbeitsweise: Kulturinstitutionen, soziokulturelle Zentren, freie Kulturakteur*innen, Träger der Wohlfahrtspflege und Selbstvertreter*innen sollen miteinander lernen, Barrieren benennen und Lösungen entwickeln. Das Projekt formuliert als Zukunftsbild: Kunst und Kultur für alle, Oberhausen wird inklusiv. Genau diese Mischung aus Anspruch, Zusammenarbeit und konkreter Alltagspraxis macht den Standort für Nutzerinnen und Nutzer interessant, die nach inklusiver Kulturarbeit, nach Teilhabe und nach einem barrierearmen Anlaufpunkt in Oberhausen suchen. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/?utm_source=openai))

Was ist „Lass‘ mal gemeinsam machen!“ und warum ist das Projekt wichtig?

Das Projekt wurde 2023 als Modellkommune für inklusives Kulturleben gestartet und ist von Anfang an auf mehrere Jahre angelegt. Die Stadt Oberhausen erklärte bei der Förderbescheid-Übergabe, dass Menschen mit und ohne Behinderung einen leichteren Zugang zu Kunst und Kultur erhalten sollen. Für dieses Ziel wurde Oberhausen als Modellkommune aufgestellt, um in der Praxis auszuprobieren, wie inklusive Kultur in einer Großstadt funktionieren kann. Das ist mehr als ein symbolischer Titel: Es bedeutet, dass Formate, Räume, Kommunikation und Netzwerke bewusst so gestaltet werden, dass unterschiedliche Bedürfnisse von Anfang an mitgedacht werden. Für Suchanfragen rund um inklusive Kultur, Barrierefreiheit, kulturelle Teilhabe und Oberhausen ist genau dieser Ansatz besonders relevant. ([oberhausen.de](https://www.oberhausen.de/de/index/kultur-bildung/news/2023/oberhausen_wird_modellkommune_fuer_ein_inklusives_kulturleben.php?utm_source=openai))

Die offizielle Sprache des Projekts ist dabei klar und einladend. Auf der Webseite heißt es, das Kulturleben in Oberhausen solle für mehr Menschen in der Stadt erlebbar gemacht werden. Gleichzeitig arbeitet das Netzwerk daran, Barrieren in Kunst und Kultur zu identifizieren und abzubauen. Das reicht von räumlichen Hürden über Kommunikationswege bis hin zu organisatorischen Abläufen und der Frage, wie Kulturangebote wirklich offen gestaltet werden können. Inklusive Kultur bedeutet hier also nicht nur „zugänglich machen“, sondern auch „gemeinsam gestalten“. Gerade für eine Stadt wie Oberhausen, die mit vielen unterschiedlichen kulturellen Orten, sozialen Trägern und Initiativen arbeitet, ist dieses Verständnis besonders wertvoll. Es zeigt, dass Teilhabe nicht als Zusatz, sondern als Kernaufgabe gedacht wird. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/netzwerk/?utm_source=openai))

Auch die Zeitachse ist wichtig: Das Modellprojekt ist bis 2027 angelegt. Damit entsteht genügend Raum, um Netzwerke aufzubauen, Routinen zu entwickeln und neue Standards in der Praxis zu testen. Die Stadt Oberhausen und die beteiligten Träger wollen nicht nur einzelne Veranstaltungen organisieren, sondern Strukturen schaffen, die bleiben können. Genau diese langfristige Perspektive unterscheidet das Projekt von einer kurzfristigen Kampagne und macht es zu einem spannenden Beispiel für nachhaltige Kulturentwicklung. Wer nach „inklusives Kulturleben Oberhausen“, „Barrierefreiheit Kultur“ oder „inklusive Kulturarbeit“ sucht, findet hier nicht nur ein Angebot, sondern einen strukturellen Ansatz. ([oberhausen.de](https://www.oberhausen.de/de/index/kultur-bildung/news/2023/oberhausen_wird_modellkommune_fuer_ein_inklusives_kulturleben.php?utm_source=openai))

Lothringer Straße 60: Adresse, Barrierefreiheit und Anfahrt

Die konkrete Adresse ist für viele Nutzerinnen und Nutzer entscheidend, und auch hier liefert das Projekt klare Informationen. Das Büro von „Lass‘ mal gemeinsam machen!“ befindet sich in der Lothringer Straße 60, 46045 Oberhausen. Laut Kontaktseite liegt es im Erdgeschoss, ist barrierearm gestaltet und verfügt über eine rollstuhlgerechte Toilette im 1. OG, die per Aufzug erreichbar ist. Diese Details sind besonders wichtig, weil sie zeigen, dass Barrierefreiheit nicht nur als Schlagwort verwendet wird, sondern im Alltag konkret mitgedacht wird. Wer einen inklusiven Ort sucht, bekommt damit bereits vor dem Besuch einen guten Eindruck davon, wie der Zugang organisiert ist. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/kontakt/?utm_source=openai))

Zusätzlich ist der Standort sehr eng mit der Caritas Oberhausen verbunden. Die Geschäftsstelle der Caritas ist ebenfalls an der Lothringer Straße 60 angesiedelt, und die Projektflächen liegen laut Stadt Oberhausen unterhalb dieser Geschäftsstelle. 2024 wurde dort das Büro des Modellprojekts eröffnet und als vielseitig nutzbarer Ort für Austausch, Fort- und Weiterbildung sowie kreatives Schaffen beschrieben. Dass die Räume von außen sichtbar gestaltet wurden und eine barrierearme Nutzung im Mittelpunkt steht, unterstreicht die Funktion des Ortes als Begegnungsraum und Arbeitsort zugleich. Für Besucherinnen und Besucher ist das hilfreich, weil die Location nicht nur eine Adresse, sondern eine klar beschriebene Anlaufstelle im städtischen Gefüge ist. ([oberhausen.de](https://www.oberhausen.de/de/index/kultur-bildung/news/2024/03_maerz/netzwerk_fuer_inklusives_kulturleben_in_oberhausen_feiert_bueroeroeffnung.php?utm_source=openai))

Auch die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist dokumentiert. Auf der Kontaktseite werden die Bushaltestellen Anne-Frank-Realschule und Marktstraße als nächste Haltestellen genannt. Das ist für die praktische Planung eines Besuchs besonders relevant, weil damit nicht erst lange recherchiert werden muss, wie der Standort erreicht werden kann. Wer nach „Anfahrt Lothringer Straße 60 Oberhausen“, „Marktstraße Bushaltestelle“ oder „Anne-Frank-Realschule Bushaltestelle“ sucht, findet hier die wichtigsten Hinweise direkt beim Projekt. Insgesamt wirkt der Standort dadurch bewusst alltagsnah: zentral genug, um erreichbar zu sein, und gleichzeitig so gestaltet, dass er Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen eine echte Nutzung ermöglicht. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/kontakt/?utm_source=openai))

Die Barrierearmut des Büros ist auch deshalb bemerkenswert, weil das Projekt selbst eng mit dem Thema Teilhabe arbeitet. Ein barrierearmer Raum ist in diesem Kontext nicht nur ein praktischer Vorteil, sondern ein Teil der Botschaft. Wenn ein Projekt kulturelle Zugänge verbessern will, dann muss das auch an seinem eigenen Standort sichtbar werden. Genau das ist hier der Fall: Erdgeschoss, Aufzug, rollstuhlgerechte Toilette und klar benannte Haltestellen geben dem Anspruch eine konkrete Form. Wer die Location beschreiben oder für SEO rund um barrierefreie Kulturorte nutzen will, kann diese Merkmale als belastbare Fakten einordnen. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/kontakt/?utm_source=openai))

Netzwerk, Teilhabe und inklusive Kulturarbeit

Ein zentraler Baustein des Projekts ist das Netzwerk selbst. Auf der offiziellen Seite wird erklärt, dass sich darin Menschen mit und ohne Behinderung treffen, die Kultur erleben, Kultur machen oder Kultur möglich machen. Dabei sind unter anderem Kulturinstitutionen, soziokulturelle Zentren, Träger der freien Wohlfahrtspflege, Selbstvertreter*innen und freie Kulturakteur*innen aus Oberhausen beteiligt. Diese Mischung ist wichtig, weil Inklusion in der Kultur nicht von einer einzelnen Stelle allein gelöst werden kann. Erst wenn unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen, lassen sich echte Barrieren erkennen. Das Netzwerk wird deshalb nicht als lockere Kontaktliste beschrieben, sondern als Lern- und Arbeitsgemeinschaft, die regelmäßig zusammenkommt und gemeinsame Lösungen entwickelt. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/netzwerk/?utm_source=openai))

Das Projekt legt großen Wert auf Austausch. Die offiziellen Texte sprechen von Netzwerktreffen an unterschiedlichen Orten, bei denen sich die Beteiligten kennenlernen, voneinander lernen und Barrieren in Kunst und Kultur besprechen. Unterstützt wird diese Arbeit von Expert*innen für Barrierefreiheit und Expert*innen für inklusive Kultur. Genau diese fachliche Begleitung sorgt dafür, dass aus gut gemeinten Ideen konkrete Schritte werden können. Für die Praxis bedeutet das zum Beispiel, Zugänge, Sprache, Räume, Abläufe und Veranstaltungsformate gemeinsam zu prüfen und so anzupassen, dass mehr Menschen teilnehmen können. Wer nach „inklusive Kulturarbeit“, „kulturelle Teilhabe Oberhausen“ oder „Netzwerk Kultur Oberhausen“ sucht, findet hier ein sehr klares Beispiel dafür, wie Kooperation in der Kulturpolitik gedacht werden kann. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/netzwerk/?utm_source=openai))

Spannend ist auch die Haltung, die auf der Projektseite vermittelt wird. Dort ist nicht von einem abgeschlossenen Ergebnis die Rede, sondern von einer Zukunft, in der Kunst und Kultur für alle zugänglich sein sollen. Das passt gut zu einem Netzwerkansatz, der nicht kurzfristig einzelne Erfolge sammelt, sondern langfristig Beziehungen aufbaut. Inklusive Kulturarbeit ist dabei immer auch Beziehungsarbeit: Es geht um Vertrauen, um gegenseitiges Verstehen und darum, unterschiedliche Erfahrungswelten ernst zu nehmen. Dass Menschen aus Kultur, Sozialarbeit und Selbstvertretung gemeinsam arbeiten, ist deshalb ein wichtiger Qualitätsfaktor und zugleich ein starkes SEO-Thema für alle, die sich für Inklusion in der Stadtgesellschaft interessieren. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/netzwerk/?utm_source=openai))

Die inhaltliche Richtung ist dabei klar auf Teilhabe ausgerichtet. Das Projekt will nicht nur Barrieren abbauen, sondern auch neue Wege öffnen, wie Kultur gemeinsam gedacht wird. Dazu gehören laut offizieller Beschreibung der Austausch über Barrieren, das Kennenlernen von Akteur*innen und das gemeinsame Entwickeln von Lösungen. Wenn man die Projektkommunikation als Ganzes betrachtet, wird deutlich: Hier entsteht ein Ort, an dem aus der Frage nach Zugang eine Frage nach Mitgestaltung wird. Das macht das Projekt für kulturelle Einrichtungen, soziale Träger und Besucherinnen und Besucher gleichermaßen interessant. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/netzwerk/?utm_source=openai))

Träger, Förderung und Projektstruktur

Organisatorisch ist das Projekt klar verankert. Träger sind laut Stadt Oberhausen der Caritasverband Oberhausen gemeinsam mit dem Kulturbüro und dem Bereich Chancengleichheit der Stadt Oberhausen. Diese Konstellation ist sinnvoll, weil sie kulturelle Expertise, kommunale Steuerung und soziale Praxis miteinander verbindet. Für inklusive Kultur braucht es eben nicht nur einen Kulturstandort, sondern auch kommunale Verantwortung und sozialräumliche Erfahrung. Genau diese Zusammenarbeit macht das Projekt belastbar und erklärt, warum die Vorhaben so eng an Verwaltungs- und Netzwerkstrukturen gekoppelt sind. ([oberhausen.de](https://www.oberhausen.de/de/index/kultur-bildung/news/2023/oberhausen_wird_modellkommune_fuer_ein_inklusives_kulturleben.php?utm_source=openai))

Finanziert wird das Modellprojekt nach Angaben der Stadt im Rahmen des Programms „Inklusion vor Ort“. Die Förderung stammt von Aktion Mensch und dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen. In der Fördermitteilung von 2023 wurde außerdem genannt, dass insgesamt eine Million Euro zur Verfügung stehen und dass die Laufzeit fünf Jahre beträgt. Das ist für ein Kultur- und Inklusionsprojekt eine bemerkenswerte Größenordnung, weil damit nicht nur einzelne Veranstaltungen, sondern auch Strukturen, Netzwerke und Qualifizierung aufgebaut werden können. Für die lokale Kulturentwicklung bedeutet das Planungssicherheit, für die Zielgruppen bedeutet es Kontinuität. ([oberhausen.de](https://www.oberhausen.de/de/index/kultur-bildung/news/2023/oberhausen_wird_modellkommune_fuer_ein_inklusives_kulturleben.php?utm_source=openai))

Die räumliche Entwicklung des Projekts wurde ebenfalls dokumentiert. Seit Oktober 2023 wurde an den Räumlichkeiten unterhalb der Geschäftsstelle der Caritas gearbeitet, um daraus einen vielseitig einsetzbaren Ort für Austausch, Fort- und Weiterbildung sowie kreatives Schaffen zu machen. Am 14. März 2024 wurde das Büro offiziell eröffnet. Die Stadt beschrieb die Räume als möglichst barrierearm und zugleich sichtbar gestaltet, unter anderem durch großformatige Bildfolien der Künstlerin Kerstin Recker. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie Funktionalität und ästhetische Präsenz zusammengehen können. Wer nach einem barrierearmen Kultur- und Netzwerkort in Oberhausen sucht, erhält hier also nicht nur abstrakte Informationen, sondern einen konkret beschriebenen Arbeitsraum. ([oberhausen.de](https://www.oberhausen.de/de/index/kultur-bildung/news/2024/03_maerz/netzwerk_fuer_inklusives_kulturleben_in_oberhausen_feiert_bueroeroeffnung.php?utm_source=openai))

Auch die Struktur der Zusammenarbeit ist offen nachvollziehbar. Auf der Kontaktseite steht, dass die beteiligten Verantwortlichen ein gemeinsames Büro haben und dort zusammen neue Ideen entwickeln, das Netzwerk begleiten und Vorhaben umsetzen. Diese Transparenz ist wichtig, weil sie die Zuordnung von Zuständigkeiten erleichtert und Interessierten einen echten Anknüpfungspunkt bietet. Gerade für Projekte mit vielen Partnern ist es ein Plus, wenn nicht nur eine Vision formuliert wird, sondern auch eine klare Arbeitsstruktur existiert. Das Projekt zeigt damit, wie kommunale Inklusionsarbeit organisatorisch verankert werden kann. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/kontakt/?utm_source=openai))

Formate, Forum 2026 und Ausblick bis 2027

Zum Projekt gehören nicht nur interne Treffen, sondern auch öffentliche oder halböffentliche Formate, die den Austausch nach außen tragen. Auf der Startseite wird etwa ein Forum angekündigt, das den Titel „Lass‘ mal gemeinsam machen | Ein Forum“ trägt. Es findet am 27. und 28. März 2026 im LVR-Industriemuseum Zinkfabrik/Zentrum Altenberg in der Hansastraße 20 in Oberhausen statt. Inhaltlich geht es dabei um die Frage, wie inklusive Netzwerkarbeit gelingt und was daraus folgt. Damit wird das Thema aus dem Projektbüro heraus in eine größere Fach- und Stadtöffentlichkeit getragen. Für Menschen, die nach „Forum inklusives Kulturleben Oberhausen“ oder nach aktuellen Terminen suchen, ist das ein besonders relevanter Termin. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/?utm_source=openai))

Die Stadt Oberhausen berichtete nach dem Forum, dass rund 150 Teilnehmende aus Kultur, Sozialer Arbeit, Politik und Zivilgesellschaft am 27. und 28. März 2026 zusammenkamen. Das zeigt, dass das Projekt bereits eine überregionale Anziehungskraft entwickelt hat und nicht nur lokal wahrgenommen wird. Der Veranstaltungsbericht hebt hervor, dass die Modellkommune eindrucksvoll gezeigt habe, wie ein inklusives Kulturleben entstehen kann, das Menschen mit und ohne Behinderung gleichermaßen erreicht. Genau darin liegt ein wichtiger Mehrwert des Projekts: Es bleibt nicht bei der eigenen Infrastruktur, sondern erzeugt Impulse, die für andere Städte und Einrichtungen interessant sind. ([oberhausen.de](https://www.oberhausen.de/de/index/kultur-bildung/news/2026/03_maerz/kultur_anders_sehen_hoeren_fuehlen.php?utm_source=openai))

Die Projektarbeit selbst ist dabei auf Dauer angelegt. Die Laufzeit bis 2027 gibt dem Netzwerk die Chance, Erfahrungswissen zu sammeln, Abläufe zu verbessern und inklusive Praxis in Oberhausen zu verankern. Das ist auch deshalb sinnvoll, weil Barriereabbau keine einmalige Aktion ist, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Räume, Sprache, Zugänge, Kooperationen und Angebote müssen immer wieder überprüft werden. Die offene Struktur des Projekts mit Büro, Netzwerktreffen und öffentlichen Foren ist dafür gut geeignet. Sie macht aus einem abstrakten Inklusionsziel konkrete Stadtentwicklung. ([oberhausen.de](https://www.oberhausen.de/de/index/kultur-bildung/news/2023/oberhausen_wird_modellkommune_fuer_ein_inklusives_kulturleben.php?utm_source=openai))

Zu den sichtbaren Erfolgen gehört außerdem die Anerkennung durch den kulturpolitischen Zukunftspreis KULTURGESTALTEN, den das Projekt 2024 erhalten hat. Die Stadt Oberhausen meldete dazu, dass die Auszeichnung eine große Freude sei und das Projekt für seinen inklusiven Ansatz gewürdigt werde. Solche Preise sind nicht nur symbolisch wichtig, sondern stärken auch die Wahrnehmung des Projekts als Vorbild für kulturpolitische Innovation. Zusammen mit dem barrierearmen Büro, dem klaren Netzwerkansatz, den regelmäßigen Treffen und dem Forum 2026 entsteht so ein Bild eines Projekts, das Oberhausen langfristig prägt. Wer nach einer Location oder einem Projekt rund um inklusive Kultur, Barrierefreiheit und kulturelle Teilhabe sucht, findet hier einen belastbaren und zukunftsorientierten Anlaufpunkt. ([oberhausen.de](https://www.oberhausen.de/de/index/kultur-bildung/news/2024/11_november/inklusives_kultur-projekt_mit_zukunftspreis_ausgezeichnet.php?utm_source=openai))

Quellen:

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Lass‘ mal gemeinsam machen! | Inklusives Kulturleben Oberhausen

„Lass‘ mal gemeinsam machen!“ ist in Oberhausen mehr als ein Projektname. Hinter dem Titel steht ein Modellprojekt, das Kunst und Kultur so organisieren will, dass Menschen mit und ohne Behinderung einfacher teilnehmen, sich begegnen und eigene Ideen einbringen können. Die Stadt Oberhausen beschreibt das Vorhaben als gemeinsame Arbeit von Kulturbüro, Bereich Chancengleichheit und Caritasverband Oberhausen. Ziel ist ein kulturelles Umfeld, das Barrieren nicht hinnimmt, sondern Schritt für Schritt abbaut. Das Projekt versteht sich damit als praktischer Versuch, Kultur in Oberhausen für deutlich mehr Menschen erlebbar zu machen und dabei nicht nur Angebote zu verbessern, sondern auch Haltung und Zusammenarbeit in der Stadt zu verändern. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/?utm_source=openai))

Besonders wichtig ist dabei der Gedanke des Netzwerks. Auf der offiziellen Projektseite wird betont, dass Menschen, die Kultur erleben, Kultur machen oder Kultur möglich machen, gemeinsam an einer inklusiven Zukunft arbeiten. Damit ist nicht nur ein einzelner Ort gemeint, sondern eine Arbeitsweise: Kulturinstitutionen, soziokulturelle Zentren, freie Kulturakteur*innen, Träger der Wohlfahrtspflege und Selbstvertreter*innen sollen miteinander lernen, Barrieren benennen und Lösungen entwickeln. Das Projekt formuliert als Zukunftsbild: Kunst und Kultur für alle, Oberhausen wird inklusiv. Genau diese Mischung aus Anspruch, Zusammenarbeit und konkreter Alltagspraxis macht den Standort für Nutzerinnen und Nutzer interessant, die nach inklusiver Kulturarbeit, nach Teilhabe und nach einem barrierearmen Anlaufpunkt in Oberhausen suchen. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/?utm_source=openai))

Was ist „Lass‘ mal gemeinsam machen!“ und warum ist das Projekt wichtig?

Das Projekt wurde 2023 als Modellkommune für inklusives Kulturleben gestartet und ist von Anfang an auf mehrere Jahre angelegt. Die Stadt Oberhausen erklärte bei der Förderbescheid-Übergabe, dass Menschen mit und ohne Behinderung einen leichteren Zugang zu Kunst und Kultur erhalten sollen. Für dieses Ziel wurde Oberhausen als Modellkommune aufgestellt, um in der Praxis auszuprobieren, wie inklusive Kultur in einer Großstadt funktionieren kann. Das ist mehr als ein symbolischer Titel: Es bedeutet, dass Formate, Räume, Kommunikation und Netzwerke bewusst so gestaltet werden, dass unterschiedliche Bedürfnisse von Anfang an mitgedacht werden. Für Suchanfragen rund um inklusive Kultur, Barrierefreiheit, kulturelle Teilhabe und Oberhausen ist genau dieser Ansatz besonders relevant. ([oberhausen.de](https://www.oberhausen.de/de/index/kultur-bildung/news/2023/oberhausen_wird_modellkommune_fuer_ein_inklusives_kulturleben.php?utm_source=openai))

Die offizielle Sprache des Projekts ist dabei klar und einladend. Auf der Webseite heißt es, das Kulturleben in Oberhausen solle für mehr Menschen in der Stadt erlebbar gemacht werden. Gleichzeitig arbeitet das Netzwerk daran, Barrieren in Kunst und Kultur zu identifizieren und abzubauen. Das reicht von räumlichen Hürden über Kommunikationswege bis hin zu organisatorischen Abläufen und der Frage, wie Kulturangebote wirklich offen gestaltet werden können. Inklusive Kultur bedeutet hier also nicht nur „zugänglich machen“, sondern auch „gemeinsam gestalten“. Gerade für eine Stadt wie Oberhausen, die mit vielen unterschiedlichen kulturellen Orten, sozialen Trägern und Initiativen arbeitet, ist dieses Verständnis besonders wertvoll. Es zeigt, dass Teilhabe nicht als Zusatz, sondern als Kernaufgabe gedacht wird. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/netzwerk/?utm_source=openai))

Auch die Zeitachse ist wichtig: Das Modellprojekt ist bis 2027 angelegt. Damit entsteht genügend Raum, um Netzwerke aufzubauen, Routinen zu entwickeln und neue Standards in der Praxis zu testen. Die Stadt Oberhausen und die beteiligten Träger wollen nicht nur einzelne Veranstaltungen organisieren, sondern Strukturen schaffen, die bleiben können. Genau diese langfristige Perspektive unterscheidet das Projekt von einer kurzfristigen Kampagne und macht es zu einem spannenden Beispiel für nachhaltige Kulturentwicklung. Wer nach „inklusives Kulturleben Oberhausen“, „Barrierefreiheit Kultur“ oder „inklusive Kulturarbeit“ sucht, findet hier nicht nur ein Angebot, sondern einen strukturellen Ansatz. ([oberhausen.de](https://www.oberhausen.de/de/index/kultur-bildung/news/2023/oberhausen_wird_modellkommune_fuer_ein_inklusives_kulturleben.php?utm_source=openai))

Lothringer Straße 60: Adresse, Barrierefreiheit und Anfahrt

Die konkrete Adresse ist für viele Nutzerinnen und Nutzer entscheidend, und auch hier liefert das Projekt klare Informationen. Das Büro von „Lass‘ mal gemeinsam machen!“ befindet sich in der Lothringer Straße 60, 46045 Oberhausen. Laut Kontaktseite liegt es im Erdgeschoss, ist barrierearm gestaltet und verfügt über eine rollstuhlgerechte Toilette im 1. OG, die per Aufzug erreichbar ist. Diese Details sind besonders wichtig, weil sie zeigen, dass Barrierefreiheit nicht nur als Schlagwort verwendet wird, sondern im Alltag konkret mitgedacht wird. Wer einen inklusiven Ort sucht, bekommt damit bereits vor dem Besuch einen guten Eindruck davon, wie der Zugang organisiert ist. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/kontakt/?utm_source=openai))

Zusätzlich ist der Standort sehr eng mit der Caritas Oberhausen verbunden. Die Geschäftsstelle der Caritas ist ebenfalls an der Lothringer Straße 60 angesiedelt, und die Projektflächen liegen laut Stadt Oberhausen unterhalb dieser Geschäftsstelle. 2024 wurde dort das Büro des Modellprojekts eröffnet und als vielseitig nutzbarer Ort für Austausch, Fort- und Weiterbildung sowie kreatives Schaffen beschrieben. Dass die Räume von außen sichtbar gestaltet wurden und eine barrierearme Nutzung im Mittelpunkt steht, unterstreicht die Funktion des Ortes als Begegnungsraum und Arbeitsort zugleich. Für Besucherinnen und Besucher ist das hilfreich, weil die Location nicht nur eine Adresse, sondern eine klar beschriebene Anlaufstelle im städtischen Gefüge ist. ([oberhausen.de](https://www.oberhausen.de/de/index/kultur-bildung/news/2024/03_maerz/netzwerk_fuer_inklusives_kulturleben_in_oberhausen_feiert_bueroeroeffnung.php?utm_source=openai))

Auch die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist dokumentiert. Auf der Kontaktseite werden die Bushaltestellen Anne-Frank-Realschule und Marktstraße als nächste Haltestellen genannt. Das ist für die praktische Planung eines Besuchs besonders relevant, weil damit nicht erst lange recherchiert werden muss, wie der Standort erreicht werden kann. Wer nach „Anfahrt Lothringer Straße 60 Oberhausen“, „Marktstraße Bushaltestelle“ oder „Anne-Frank-Realschule Bushaltestelle“ sucht, findet hier die wichtigsten Hinweise direkt beim Projekt. Insgesamt wirkt der Standort dadurch bewusst alltagsnah: zentral genug, um erreichbar zu sein, und gleichzeitig so gestaltet, dass er Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen eine echte Nutzung ermöglicht. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/kontakt/?utm_source=openai))

Die Barrierearmut des Büros ist auch deshalb bemerkenswert, weil das Projekt selbst eng mit dem Thema Teilhabe arbeitet. Ein barrierearmer Raum ist in diesem Kontext nicht nur ein praktischer Vorteil, sondern ein Teil der Botschaft. Wenn ein Projekt kulturelle Zugänge verbessern will, dann muss das auch an seinem eigenen Standort sichtbar werden. Genau das ist hier der Fall: Erdgeschoss, Aufzug, rollstuhlgerechte Toilette und klar benannte Haltestellen geben dem Anspruch eine konkrete Form. Wer die Location beschreiben oder für SEO rund um barrierefreie Kulturorte nutzen will, kann diese Merkmale als belastbare Fakten einordnen. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/kontakt/?utm_source=openai))

Netzwerk, Teilhabe und inklusive Kulturarbeit

Ein zentraler Baustein des Projekts ist das Netzwerk selbst. Auf der offiziellen Seite wird erklärt, dass sich darin Menschen mit und ohne Behinderung treffen, die Kultur erleben, Kultur machen oder Kultur möglich machen. Dabei sind unter anderem Kulturinstitutionen, soziokulturelle Zentren, Träger der freien Wohlfahrtspflege, Selbstvertreter*innen und freie Kulturakteur*innen aus Oberhausen beteiligt. Diese Mischung ist wichtig, weil Inklusion in der Kultur nicht von einer einzelnen Stelle allein gelöst werden kann. Erst wenn unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen, lassen sich echte Barrieren erkennen. Das Netzwerk wird deshalb nicht als lockere Kontaktliste beschrieben, sondern als Lern- und Arbeitsgemeinschaft, die regelmäßig zusammenkommt und gemeinsame Lösungen entwickelt. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/netzwerk/?utm_source=openai))

Das Projekt legt großen Wert auf Austausch. Die offiziellen Texte sprechen von Netzwerktreffen an unterschiedlichen Orten, bei denen sich die Beteiligten kennenlernen, voneinander lernen und Barrieren in Kunst und Kultur besprechen. Unterstützt wird diese Arbeit von Expert*innen für Barrierefreiheit und Expert*innen für inklusive Kultur. Genau diese fachliche Begleitung sorgt dafür, dass aus gut gemeinten Ideen konkrete Schritte werden können. Für die Praxis bedeutet das zum Beispiel, Zugänge, Sprache, Räume, Abläufe und Veranstaltungsformate gemeinsam zu prüfen und so anzupassen, dass mehr Menschen teilnehmen können. Wer nach „inklusive Kulturarbeit“, „kulturelle Teilhabe Oberhausen“ oder „Netzwerk Kultur Oberhausen“ sucht, findet hier ein sehr klares Beispiel dafür, wie Kooperation in der Kulturpolitik gedacht werden kann. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/netzwerk/?utm_source=openai))

Spannend ist auch die Haltung, die auf der Projektseite vermittelt wird. Dort ist nicht von einem abgeschlossenen Ergebnis die Rede, sondern von einer Zukunft, in der Kunst und Kultur für alle zugänglich sein sollen. Das passt gut zu einem Netzwerkansatz, der nicht kurzfristig einzelne Erfolge sammelt, sondern langfristig Beziehungen aufbaut. Inklusive Kulturarbeit ist dabei immer auch Beziehungsarbeit: Es geht um Vertrauen, um gegenseitiges Verstehen und darum, unterschiedliche Erfahrungswelten ernst zu nehmen. Dass Menschen aus Kultur, Sozialarbeit und Selbstvertretung gemeinsam arbeiten, ist deshalb ein wichtiger Qualitätsfaktor und zugleich ein starkes SEO-Thema für alle, die sich für Inklusion in der Stadtgesellschaft interessieren. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/netzwerk/?utm_source=openai))

Die inhaltliche Richtung ist dabei klar auf Teilhabe ausgerichtet. Das Projekt will nicht nur Barrieren abbauen, sondern auch neue Wege öffnen, wie Kultur gemeinsam gedacht wird. Dazu gehören laut offizieller Beschreibung der Austausch über Barrieren, das Kennenlernen von Akteur*innen und das gemeinsame Entwickeln von Lösungen. Wenn man die Projektkommunikation als Ganzes betrachtet, wird deutlich: Hier entsteht ein Ort, an dem aus der Frage nach Zugang eine Frage nach Mitgestaltung wird. Das macht das Projekt für kulturelle Einrichtungen, soziale Träger und Besucherinnen und Besucher gleichermaßen interessant. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/netzwerk/?utm_source=openai))

Träger, Förderung und Projektstruktur

Organisatorisch ist das Projekt klar verankert. Träger sind laut Stadt Oberhausen der Caritasverband Oberhausen gemeinsam mit dem Kulturbüro und dem Bereich Chancengleichheit der Stadt Oberhausen. Diese Konstellation ist sinnvoll, weil sie kulturelle Expertise, kommunale Steuerung und soziale Praxis miteinander verbindet. Für inklusive Kultur braucht es eben nicht nur einen Kulturstandort, sondern auch kommunale Verantwortung und sozialräumliche Erfahrung. Genau diese Zusammenarbeit macht das Projekt belastbar und erklärt, warum die Vorhaben so eng an Verwaltungs- und Netzwerkstrukturen gekoppelt sind. ([oberhausen.de](https://www.oberhausen.de/de/index/kultur-bildung/news/2023/oberhausen_wird_modellkommune_fuer_ein_inklusives_kulturleben.php?utm_source=openai))

Finanziert wird das Modellprojekt nach Angaben der Stadt im Rahmen des Programms „Inklusion vor Ort“. Die Förderung stammt von Aktion Mensch und dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen. In der Fördermitteilung von 2023 wurde außerdem genannt, dass insgesamt eine Million Euro zur Verfügung stehen und dass die Laufzeit fünf Jahre beträgt. Das ist für ein Kultur- und Inklusionsprojekt eine bemerkenswerte Größenordnung, weil damit nicht nur einzelne Veranstaltungen, sondern auch Strukturen, Netzwerke und Qualifizierung aufgebaut werden können. Für die lokale Kulturentwicklung bedeutet das Planungssicherheit, für die Zielgruppen bedeutet es Kontinuität. ([oberhausen.de](https://www.oberhausen.de/de/index/kultur-bildung/news/2023/oberhausen_wird_modellkommune_fuer_ein_inklusives_kulturleben.php?utm_source=openai))

Die räumliche Entwicklung des Projekts wurde ebenfalls dokumentiert. Seit Oktober 2023 wurde an den Räumlichkeiten unterhalb der Geschäftsstelle der Caritas gearbeitet, um daraus einen vielseitig einsetzbaren Ort für Austausch, Fort- und Weiterbildung sowie kreatives Schaffen zu machen. Am 14. März 2024 wurde das Büro offiziell eröffnet. Die Stadt beschrieb die Räume als möglichst barrierearm und zugleich sichtbar gestaltet, unter anderem durch großformatige Bildfolien der Künstlerin Kerstin Recker. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie Funktionalität und ästhetische Präsenz zusammengehen können. Wer nach einem barrierearmen Kultur- und Netzwerkort in Oberhausen sucht, erhält hier also nicht nur abstrakte Informationen, sondern einen konkret beschriebenen Arbeitsraum. ([oberhausen.de](https://www.oberhausen.de/de/index/kultur-bildung/news/2024/03_maerz/netzwerk_fuer_inklusives_kulturleben_in_oberhausen_feiert_bueroeroeffnung.php?utm_source=openai))

Auch die Struktur der Zusammenarbeit ist offen nachvollziehbar. Auf der Kontaktseite steht, dass die beteiligten Verantwortlichen ein gemeinsames Büro haben und dort zusammen neue Ideen entwickeln, das Netzwerk begleiten und Vorhaben umsetzen. Diese Transparenz ist wichtig, weil sie die Zuordnung von Zuständigkeiten erleichtert und Interessierten einen echten Anknüpfungspunkt bietet. Gerade für Projekte mit vielen Partnern ist es ein Plus, wenn nicht nur eine Vision formuliert wird, sondern auch eine klare Arbeitsstruktur existiert. Das Projekt zeigt damit, wie kommunale Inklusionsarbeit organisatorisch verankert werden kann. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/kontakt/?utm_source=openai))

Formate, Forum 2026 und Ausblick bis 2027

Zum Projekt gehören nicht nur interne Treffen, sondern auch öffentliche oder halböffentliche Formate, die den Austausch nach außen tragen. Auf der Startseite wird etwa ein Forum angekündigt, das den Titel „Lass‘ mal gemeinsam machen | Ein Forum“ trägt. Es findet am 27. und 28. März 2026 im LVR-Industriemuseum Zinkfabrik/Zentrum Altenberg in der Hansastraße 20 in Oberhausen statt. Inhaltlich geht es dabei um die Frage, wie inklusive Netzwerkarbeit gelingt und was daraus folgt. Damit wird das Thema aus dem Projektbüro heraus in eine größere Fach- und Stadtöffentlichkeit getragen. Für Menschen, die nach „Forum inklusives Kulturleben Oberhausen“ oder nach aktuellen Terminen suchen, ist das ein besonders relevanter Termin. ([inklusive-kultur.org](https://inklusive-kultur.org/?utm_source=openai))

Die Stadt Oberhausen berichtete nach dem Forum, dass rund 150 Teilnehmende aus Kultur, Sozialer Arbeit, Politik und Zivilgesellschaft am 27. und 28. März 2026 zusammenkamen. Das zeigt, dass das Projekt bereits eine überregionale Anziehungskraft entwickelt hat und nicht nur lokal wahrgenommen wird. Der Veranstaltungsbericht hebt hervor, dass die Modellkommune eindrucksvoll gezeigt habe, wie ein inklusives Kulturleben entstehen kann, das Menschen mit und ohne Behinderung gleichermaßen erreicht. Genau darin liegt ein wichtiger Mehrwert des Projekts: Es bleibt nicht bei der eigenen Infrastruktur, sondern erzeugt Impulse, die für andere Städte und Einrichtungen interessant sind. ([oberhausen.de](https://www.oberhausen.de/de/index/kultur-bildung/news/2026/03_maerz/kultur_anders_sehen_hoeren_fuehlen.php?utm_source=openai))

Die Projektarbeit selbst ist dabei auf Dauer angelegt. Die Laufzeit bis 2027 gibt dem Netzwerk die Chance, Erfahrungswissen zu sammeln, Abläufe zu verbessern und inklusive Praxis in Oberhausen zu verankern. Das ist auch deshalb sinnvoll, weil Barriereabbau keine einmalige Aktion ist, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Räume, Sprache, Zugänge, Kooperationen und Angebote müssen immer wieder überprüft werden. Die offene Struktur des Projekts mit Büro, Netzwerktreffen und öffentlichen Foren ist dafür gut geeignet. Sie macht aus einem abstrakten Inklusionsziel konkrete Stadtentwicklung. ([oberhausen.de](https://www.oberhausen.de/de/index/kultur-bildung/news/2023/oberhausen_wird_modellkommune_fuer_ein_inklusives_kulturleben.php?utm_source=openai))

Zu den sichtbaren Erfolgen gehört außerdem die Anerkennung durch den kulturpolitischen Zukunftspreis KULTURGESTALTEN, den das Projekt 2024 erhalten hat. Die Stadt Oberhausen meldete dazu, dass die Auszeichnung eine große Freude sei und das Projekt für seinen inklusiven Ansatz gewürdigt werde. Solche Preise sind nicht nur symbolisch wichtig, sondern stärken auch die Wahrnehmung des Projekts als Vorbild für kulturpolitische Innovation. Zusammen mit dem barrierearmen Büro, dem klaren Netzwerkansatz, den regelmäßigen Treffen und dem Forum 2026 entsteht so ein Bild eines Projekts, das Oberhausen langfristig prägt. Wer nach einer Location oder einem Projekt rund um inklusive Kultur, Barrierefreiheit und kulturelle Teilhabe sucht, findet hier einen belastbaren und zukunftsorientierten Anlaufpunkt. ([oberhausen.de](https://www.oberhausen.de/de/index/kultur-bildung/news/2024/11_november/inklusives_kultur-projekt_mit_zukunftspreis_ausgezeichnet.php?utm_source=openai))

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