
Bochum
Karl-Lange-Straße 23, 44791 Bochum, Deutschland
Museum Telekom-Historik | Fotos & Bochum
Das Museum Telekom-Historik in Bochum ist kein klassisches Schaudepot, sondern eine lebendige Zeitreise durch die Geschichte der Telekommunikation. Wer das Haus besucht, erlebt historische Telefone, Fernschreiber, Werkzeuge und Messgeräte nicht nur hinter Glas, sondern vielfach betriebsbereit. Der Verein zeigt auf dem Gelände der Deutschen Telekom am Fernmeldeturm, wie aus Morseapparat, manueller Vermittlung und elektromechanischen Wählsystemen die moderne Kommunikation entstanden ist. Gerade für Technikfans, Familien und alle, die in Bochum nach einem besonderen Ausflugsziel suchen, verbindet das Museum Wissen, Nostalgie und echte Interaktion. Dass der Eintritt frei ist und Führungen in einem sehr persönlichen Rahmen stattfinden, macht den Besuch zusätzlich attraktiv. Mit 4,8 Sternen bei 72 Bewertungen wirkt das Haus außerdem wie ein echter Geheimtipp für alle, die authentische Industriekultur und lebendige Ausstellungstechnik schätzen. ([bochum-tourismus.de](https://www.bochum-tourismus.de/bochum-entdecken/kunst-und-museen/telefonmuseum.html))
Geschichte der Telekommunikation und Entstehung des Museums
Die Geschichte des Museums ist eng mit der Entwicklung der Telekommunikation in Deutschland verbunden. Nach Angaben des Vereins entstand die Idee aus dem Wunsch mehrerer Mitarbeiter, die technischen Geräte und Anlagen der Fernmeldewelt nicht einfach verschwinden zu lassen, sondern für die Öffentlichkeit zu bewahren. 1995 wurde der Förderverein Telekom-Historik Bochum e.V. gegründet, nachdem die Telefonvermittlungsstelle Bochum Werne bereits 1991 abgeschaltet worden war. Aus dieser Ausgangslage entwickelte sich ein Museum, das den Blick auf eine technische Epoche lenkt, die viele Menschen heute nur noch aus Erzählungen kennen. Die Sammlung erzählt nicht nur von Apparaten, sondern auch von Arbeitsweisen, Ingenieurskunst und Alltagskultur, die über Jahrzehnte unser Kommunikationsverhalten geprägt haben. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/der_verein.html?utm_source=openai))
Besonders spannend ist, dass das Museum nicht stehen geblieben ist, sondern sich selbst immer wieder neu organisiert hat. Der Umzug im Oktober 2016 markierte einen wichtigen Einschnitt, weil das Haus danach an seinem heutigen Standort auf dem Telekom-Gelände weiterentwickelt wurde. So blieb die Idee eines lebendigen Technikmuseums erhalten, während die Ausstellung zugleich neue Möglichkeiten bekam. Heute versteht sich das Museum als Ort, an dem die Entwicklung von der klassischen Vermittlung über Fernschreiber bis hin zu modernen Übertragungsformen nachvollziehbar wird. Auf der Startseite beschreibt der Verein ausdrücklich, dass die Geschichte dieser faszinierenden Technologie in Erinnerung bleiben soll. Genau das macht den Reiz dieses Ortes aus: Hier geht es nicht um trockene Theorie, sondern um eine nachvollziehbare, greifbare Geschichte, die an reale Geräte, reale Menschen und reale Arbeit anknüpft. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/?utm_source=openai))
Fotos, Rundgang und die funktionsfähige Vermittlungsstelle
Wer nach Bildern oder einem Rundgang sucht, findet auf der offiziellen Fotoseite viele konkrete Eindrücke aus dem Inneren des Museums. Dort werden Panoramafotos, Rundgangsbilder und Detailaufnahmen gezeigt, unter anderem von Nebenstellenanlagen, Fernschreibern, Vermittlungstechnik, Zeitansage und i-Telex. Das ist für Besucher besonders hilfreich, weil sich schon vor dem Besuch ein realistisches Bild von der Ausstellung machen lässt. Die Fotos zeigen nicht nur Geräte, sondern auch die Struktur des Hauses: einen Eingangsbereich, Gangzonen mit Technik, Installationen für den Fernverkehr und Ausstellungsbereiche, in denen historische Kommunikationssysteme nebeneinander sichtbar werden. Für Suchanfragen nach Bildern von Museum Telekom-Historik Bochum ist genau das die zentrale Stärke der Seite: Sie dokumentiert die Ausstellung nicht dekorativ, sondern informativ. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/fotos.html?utm_source=openai))
Das Herzstück der Sammlung ist die komplett funktionsfähige Vermittlungsstelle mit Technik aus den Jahren 1922 bis 1955. Laut Bochum Tourismus können Besucher dort selbst Verbindungen herstellen und beobachten, wie die elektromechanischen Wähler in Aktion treten. Genau dieser praktische Zugang unterscheidet das Museum von vielen anderen Technikorten. Statt nur auf Schautafeln zu blicken, kann man nachvollziehen, wie Telefonverbindungen früher hergestellt wurden und warum dafür so viel elektromechanische Präzision nötig war. Auch der Leitsatz des Museums, möglichst vieles betriebsbereit zu zeigen, passt dazu. Auf der Startseite wird beispielsweise ein 22er Hebdrehwähler in Funktion erwähnt. Das Museum setzt damit auf eine Form der Vermittlung, die Technik begreifbar macht, statt sie nur zu erklären. Für Besucher ist das besonders einprägsam, weil Geschichte hier nicht abstrakt bleibt, sondern im echten Betrieb sichtbar wird. ([bochum-tourismus.de](https://www.bochum-tourismus.de/bochum-entdecken/kunst-und-museen/telefonmuseum.html))
Hinzu kommt das Akustik-Museum, das auf der Website als eigenes Highlight beschrieben wird. Es ist unter zwei Rufnummern erreichbar und enthält historische Ansagen, darunter eine direkte Zeitansage von 1958. Die digitale Präsentation dieses Bereichs zeigt sehr gut, wie kreativ der Verein arbeitet: Nicht nur Geräte werden ausgestellt, sondern auch historische Funktionen rekonstruiert und für Besucher erlebbar gemacht. Solche Details sind wertvoll für Menschen, die nach Fotos, Besonderheiten und ungewöhnlichen Technikgeschichten suchen. Der Rundgang wird dadurch zu einer Art Medienarchäologie im besten Sinne: Man bewegt sich durch Räume, in denen Telefonie, Fernschreiben, Leitungstechnik und Ansagedienste nicht als reine Vergangenheit erscheinen, sondern als technisch nachvollziehbare Entwicklungslinien. Genau das macht das Museum für Technikinteressierte, Schulklassen und ältere Besucher gleichermaßen interessant. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/akustik-museum.html?utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Eintritt frei und Kontakt für den Besuch
Die praktischen Besucherinformationen sind erfreulich klar. Laut offizieller Kontaktseite ist das Museum dienstags von 10 bis 16 Uhr geöffnet, der letzte Einlass ist um 14:30 Uhr, und Besuche sind zusätzlich nach Vereinbarung möglich. Ebenfalls wichtig für die Planung: Der Eintritt ist frei. Für alle, die gezielt nach telefonmuseum öffnungszeiten oder museum telekom historik bochum suchen, sind das die entscheidenden Eckdaten. Die Kontaktdaten lauten Karl-Lange-Straße 23, 44791 Bochum, Telefon 0234 516601970 und E-Mail post@telekom-historik.de. Auf der Bochum-Tourismus-Seite werden dieselbe Adresse und dieselbe Öffnungszeit bestätigt. Für einen spontanen oder gezielt geplanten Besuch ist das besonders hilfreich, weil man nicht erst lange nach Ticketkategorien oder komplizierten Reservierungswegen suchen muss. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/kontaktaufnahme.html?utm_source=openai))
Ein weiterer Vorteil ist der persönliche Charakter des Hauses. Der Verein arbeitet ehrenamtlich, und genau das spürt man auch an der Art, wie das Museum präsentiert wird. Auf der Startseite wird ausdrücklich auf die Spezialisten und ihre ehrenamtliche Tätigkeit hingewiesen. Das führt zu einer sehr nahbaren Atmosphäre, die viele Besucher in ihren Rezensionen positiv bewerten. Mit 4,8 Sternen bei 72 Bewertungen wirkt das Haus auf den ersten Blick klein, auf den zweiten Blick aber außergewöhnlich solide, wenn man einen Ort sucht, an dem Fachwissen, Leidenschaft und echte Technik zusammenkommen. Bei Sonderöffnungen, etwa am Internationalen Museumstag, bietet das Team zudem Führungen an. Für 2025 wurde auf der News-Seite beschrieben, dass an diesem Tag zur vollen und halben Stunde Führungen stattfinden und der Eintritt ebenfalls frei ist. Damit eignet sich das Museum nicht nur als stilles Ausflugsziel, sondern auch als Event-Ort für besondere Tage im Kalender. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/news.html?utm_source=openai))
Wer vor dem Besuch einen kurzen telefonischen Kontakt bevorzugt, kann sich ebenfalls direkt an das Museum wenden. Auf der offiziellen Seite steht sogar der Hinweis, dass man am Eingang klingeln oder sich telefonisch anmelden kann. Diese einfache, persönliche Organisation ist für ein ehrenamtlich geführtes Spezialmuseum typisch und gleichzeitig sympathisch. Sie passt zum Charakter des Hauses, das eher auf Begegnung und Erklärung als auf Massenbetrieb setzt. Für Besucher heißt das: Wer dienstags kommt oder einen Termin vereinbart, bekommt einen sehr individuellen Einblick in ein Gebiet, das von Morseapparat über Fernschreiber bis zur Datentechnik reicht. Gerade in einer Großstadt wie Bochum ist ein kostenloses, fachlich dichtes und trotzdem zugängliches Museum ein echter Mehrwert. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/kontaktaufnahme.html?utm_source=openai))
Anfahrt mit ÖPNV, Auto und Parken an der Karl-Lange-Straße
Die Anfahrt zum Museum ist gut beschrieben und für Bochum-Besucher unkompliziert. Mit dem öffentlichen Nahverkehr geht es ab Bochum Hbf mit der U-Bahn 308 oder 318 bis Stadion. Von dort führt der Weg die Karl-Lange-Straße in Richtung Fernmeldeturm, bis man nach rund 250 Metern bei der Deutschen Telekom ankommt. Diese Route wird sowohl von der offiziellen Kontaktseite als auch von Bochum Tourismus genannt. Sie ist besonders praktisch für Gäste, die ohne Auto anreisen oder ihren Museumsbesuch mit einem Stadtbummel kombinieren möchten. Weil das Museum auf dem Gelände der Telekom liegt und in direkter Nähe zum Fernmeldeturm beschrieben wird, ist die Orientierung vor Ort relativ klar. Das macht die Anfahrt auch für Erstbesucher angenehm. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/kontaktaufnahme.html?utm_source=openai))
Wer mit dem Auto kommt, nutzt laut offizieller Beschreibung die A40, Ausfahrt 36 Bochum-Stadion. Von dort geht es über die Castroper Straße, dann links Richtung Gerthe und weiter in die Karl-Lange-Straße bis zum Besucherparkplatz der Deutschen Telekom. Für Suchanfragen wie telefonmuseum anfahrt oder telefonmuseum bochum parken sind genau diese Angaben relevant. Auch wenn das Museum selbst keine große Eventarena ist, hilft der Besucherparkplatz bei der Planung. Die Lage nahe Stadion und Fernmeldeturm ist zudem ein Pluspunkt, weil man den Besuch gut mit weiteren Zielen in Bochum verbinden kann. Wer in der Stadt unterwegs ist, profitiert außerdem davon, dass der Standort nicht abseits liegt, sondern in einem gut angebundenen Bereich der Stadt. Das erleichtert auch Gruppenfahrten, Familienbesuche und spontane Abstecher. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/kontaktaufnahme.html?utm_source=openai))
Für die praktische Orientierung ist außerdem wichtig, dass auf der Bochum-Tourismus-Seite klar steht, dass das Museum auf dem Gelände der Deutschen Telekom liegt. Wer vor Ort ankommt, sollte also nicht nach einer klassischen Museumshalle suchen, sondern gezielt das Telekom-Areal ansteuern. Das ist kein Nachteil, sondern Teil des besonderen Charakters des Ortes: Die Ausstellung steht dort, wo Telekommunikation tatsächlich stattgefunden hat und teilweise immer noch technisch greifbar bleibt. Genau diese Nähe von historischer Sammlung und realem Standort macht die Anreise nicht nur zweckmäßig, sondern in gewissem Sinn auch inhaltlich passend. Schon der Weg zum Museum ist damit ein kleiner Teil der Geschichte, die man dort später im Inneren erlebt. ([bochum-tourismus.de](https://www.bochum-tourismus.de/bochum-entdecken/kunst-und-museen/telefonmuseum.html))
Rezensionen, Besucherfeedback und warum sich der Besuch lohnt
Die Kombination aus hoher Bewertung und klarer inhaltlicher Handschrift macht das Museum Telekom-Historik für viele Besucher zu einem überraschenden Favoriten. Mit 4,8 Sternen bei 72 Bewertungen zeigt sich, dass das Haus nicht nur technisch interessant, sondern auch im Besuchserlebnis überzeugend ist. Solche Rezensionen passen gut zu dem, was die offizielle Website vermittelt: ein Ort, an dem Technik nicht museal erstarrt, sondern in Betrieb bleibt. Der Begriff lebendige Technik ist auf der Startseite nicht zufällig gewählt. Wer historische Geräte liebt, bekommt hier keine distanzierte Vitrine, sondern einen Ort, an dem Maschinen, Vermittlungstechnik und Kommunikationsgeschichte anschaulich zusammenfinden. Das erklärt auch, warum sich der Besuch besonders für Menschen lohnt, die neben Fakten auch Atmosphäre suchen. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/?utm_source=openai))
Ein weiterer Pluspunkt ist die starke Besucherbeteiligung. Auf der Bochum-Tourismus-Seite wird beschrieben, dass man an der funktionsfähigen Vermittlungsstelle selbst Verbindungen herstellen kann. Auf der Fotoseite sieht man außerdem, dass das Museum nicht nur Geräte präsentiert, sondern einen Rundgang mit klaren Themen wie Fernschreiber, Nebenstellenanlagen, Vermittlungstechnik und Zeitansage anbietet. Dadurch bleibt der Besuch auch für Menschen spannend, die keine Spezialisten für Fernmeldetechnik sind. Die Vermittlung ist anschaulich genug für Einsteiger und gleichzeitig tief genug für Fachinteressierte. Genau diese Balance wird in vielen guten Rezensionen oft gelobt, weil sie den Ort zugänglich und zugleich einzigartig macht. Für Familien, Technikfans, Seniorengruppen und Schulklassen ist das eine sehr wertvolle Mischung. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/fotos.html?utm_source=openai))
Besonders empfehlenswert ist ein Besuch auch dann, wenn man Bochum über seine Industriekultur kennenlernen möchte. Das Museum zeigt nicht nur einzelne Apparate, sondern eine Entwicklungslinie von Morsegeräten und Fernschreibern über klassische Telefontechnik bis hin zu Glasfaserbezügen in der Gegenwart. Auf der News-Seite wird der historische Bogen ausdrücklich als Reise vom Morseapparat zur Datentechnik der Gegenwart und von der Freileitung zum Glasfaserkabel beschrieben. Genau diese Perspektive macht das Museum für Rezensionen attraktiv: Es bietet nicht bloß Nostalgie, sondern einen verständlichen Zugang zu einer technischen Transformation, die unsere Alltagswelt bis heute prägt. Wer nach einem kostenlosen, authentischen und zugleich ungewöhnlichen Ziel in Bochum sucht, findet hier deshalb eine sehr überzeugende Kombination aus Bildung, Erlebnis und persönlicher Note. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/news.html?utm_source=openai))
Quellen:
Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Museum Telekom-Historik | Fotos & Bochum
Das Museum Telekom-Historik in Bochum ist kein klassisches Schaudepot, sondern eine lebendige Zeitreise durch die Geschichte der Telekommunikation. Wer das Haus besucht, erlebt historische Telefone, Fernschreiber, Werkzeuge und Messgeräte nicht nur hinter Glas, sondern vielfach betriebsbereit. Der Verein zeigt auf dem Gelände der Deutschen Telekom am Fernmeldeturm, wie aus Morseapparat, manueller Vermittlung und elektromechanischen Wählsystemen die moderne Kommunikation entstanden ist. Gerade für Technikfans, Familien und alle, die in Bochum nach einem besonderen Ausflugsziel suchen, verbindet das Museum Wissen, Nostalgie und echte Interaktion. Dass der Eintritt frei ist und Führungen in einem sehr persönlichen Rahmen stattfinden, macht den Besuch zusätzlich attraktiv. Mit 4,8 Sternen bei 72 Bewertungen wirkt das Haus außerdem wie ein echter Geheimtipp für alle, die authentische Industriekultur und lebendige Ausstellungstechnik schätzen. ([bochum-tourismus.de](https://www.bochum-tourismus.de/bochum-entdecken/kunst-und-museen/telefonmuseum.html))
Geschichte der Telekommunikation und Entstehung des Museums
Die Geschichte des Museums ist eng mit der Entwicklung der Telekommunikation in Deutschland verbunden. Nach Angaben des Vereins entstand die Idee aus dem Wunsch mehrerer Mitarbeiter, die technischen Geräte und Anlagen der Fernmeldewelt nicht einfach verschwinden zu lassen, sondern für die Öffentlichkeit zu bewahren. 1995 wurde der Förderverein Telekom-Historik Bochum e.V. gegründet, nachdem die Telefonvermittlungsstelle Bochum Werne bereits 1991 abgeschaltet worden war. Aus dieser Ausgangslage entwickelte sich ein Museum, das den Blick auf eine technische Epoche lenkt, die viele Menschen heute nur noch aus Erzählungen kennen. Die Sammlung erzählt nicht nur von Apparaten, sondern auch von Arbeitsweisen, Ingenieurskunst und Alltagskultur, die über Jahrzehnte unser Kommunikationsverhalten geprägt haben. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/der_verein.html?utm_source=openai))
Besonders spannend ist, dass das Museum nicht stehen geblieben ist, sondern sich selbst immer wieder neu organisiert hat. Der Umzug im Oktober 2016 markierte einen wichtigen Einschnitt, weil das Haus danach an seinem heutigen Standort auf dem Telekom-Gelände weiterentwickelt wurde. So blieb die Idee eines lebendigen Technikmuseums erhalten, während die Ausstellung zugleich neue Möglichkeiten bekam. Heute versteht sich das Museum als Ort, an dem die Entwicklung von der klassischen Vermittlung über Fernschreiber bis hin zu modernen Übertragungsformen nachvollziehbar wird. Auf der Startseite beschreibt der Verein ausdrücklich, dass die Geschichte dieser faszinierenden Technologie in Erinnerung bleiben soll. Genau das macht den Reiz dieses Ortes aus: Hier geht es nicht um trockene Theorie, sondern um eine nachvollziehbare, greifbare Geschichte, die an reale Geräte, reale Menschen und reale Arbeit anknüpft. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/?utm_source=openai))
Fotos, Rundgang und die funktionsfähige Vermittlungsstelle
Wer nach Bildern oder einem Rundgang sucht, findet auf der offiziellen Fotoseite viele konkrete Eindrücke aus dem Inneren des Museums. Dort werden Panoramafotos, Rundgangsbilder und Detailaufnahmen gezeigt, unter anderem von Nebenstellenanlagen, Fernschreibern, Vermittlungstechnik, Zeitansage und i-Telex. Das ist für Besucher besonders hilfreich, weil sich schon vor dem Besuch ein realistisches Bild von der Ausstellung machen lässt. Die Fotos zeigen nicht nur Geräte, sondern auch die Struktur des Hauses: einen Eingangsbereich, Gangzonen mit Technik, Installationen für den Fernverkehr und Ausstellungsbereiche, in denen historische Kommunikationssysteme nebeneinander sichtbar werden. Für Suchanfragen nach Bildern von Museum Telekom-Historik Bochum ist genau das die zentrale Stärke der Seite: Sie dokumentiert die Ausstellung nicht dekorativ, sondern informativ. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/fotos.html?utm_source=openai))
Das Herzstück der Sammlung ist die komplett funktionsfähige Vermittlungsstelle mit Technik aus den Jahren 1922 bis 1955. Laut Bochum Tourismus können Besucher dort selbst Verbindungen herstellen und beobachten, wie die elektromechanischen Wähler in Aktion treten. Genau dieser praktische Zugang unterscheidet das Museum von vielen anderen Technikorten. Statt nur auf Schautafeln zu blicken, kann man nachvollziehen, wie Telefonverbindungen früher hergestellt wurden und warum dafür so viel elektromechanische Präzision nötig war. Auch der Leitsatz des Museums, möglichst vieles betriebsbereit zu zeigen, passt dazu. Auf der Startseite wird beispielsweise ein 22er Hebdrehwähler in Funktion erwähnt. Das Museum setzt damit auf eine Form der Vermittlung, die Technik begreifbar macht, statt sie nur zu erklären. Für Besucher ist das besonders einprägsam, weil Geschichte hier nicht abstrakt bleibt, sondern im echten Betrieb sichtbar wird. ([bochum-tourismus.de](https://www.bochum-tourismus.de/bochum-entdecken/kunst-und-museen/telefonmuseum.html))
Hinzu kommt das Akustik-Museum, das auf der Website als eigenes Highlight beschrieben wird. Es ist unter zwei Rufnummern erreichbar und enthält historische Ansagen, darunter eine direkte Zeitansage von 1958. Die digitale Präsentation dieses Bereichs zeigt sehr gut, wie kreativ der Verein arbeitet: Nicht nur Geräte werden ausgestellt, sondern auch historische Funktionen rekonstruiert und für Besucher erlebbar gemacht. Solche Details sind wertvoll für Menschen, die nach Fotos, Besonderheiten und ungewöhnlichen Technikgeschichten suchen. Der Rundgang wird dadurch zu einer Art Medienarchäologie im besten Sinne: Man bewegt sich durch Räume, in denen Telefonie, Fernschreiben, Leitungstechnik und Ansagedienste nicht als reine Vergangenheit erscheinen, sondern als technisch nachvollziehbare Entwicklungslinien. Genau das macht das Museum für Technikinteressierte, Schulklassen und ältere Besucher gleichermaßen interessant. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/akustik-museum.html?utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Eintritt frei und Kontakt für den Besuch
Die praktischen Besucherinformationen sind erfreulich klar. Laut offizieller Kontaktseite ist das Museum dienstags von 10 bis 16 Uhr geöffnet, der letzte Einlass ist um 14:30 Uhr, und Besuche sind zusätzlich nach Vereinbarung möglich. Ebenfalls wichtig für die Planung: Der Eintritt ist frei. Für alle, die gezielt nach telefonmuseum öffnungszeiten oder museum telekom historik bochum suchen, sind das die entscheidenden Eckdaten. Die Kontaktdaten lauten Karl-Lange-Straße 23, 44791 Bochum, Telefon 0234 516601970 und E-Mail post@telekom-historik.de. Auf der Bochum-Tourismus-Seite werden dieselbe Adresse und dieselbe Öffnungszeit bestätigt. Für einen spontanen oder gezielt geplanten Besuch ist das besonders hilfreich, weil man nicht erst lange nach Ticketkategorien oder komplizierten Reservierungswegen suchen muss. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/kontaktaufnahme.html?utm_source=openai))
Ein weiterer Vorteil ist der persönliche Charakter des Hauses. Der Verein arbeitet ehrenamtlich, und genau das spürt man auch an der Art, wie das Museum präsentiert wird. Auf der Startseite wird ausdrücklich auf die Spezialisten und ihre ehrenamtliche Tätigkeit hingewiesen. Das führt zu einer sehr nahbaren Atmosphäre, die viele Besucher in ihren Rezensionen positiv bewerten. Mit 4,8 Sternen bei 72 Bewertungen wirkt das Haus auf den ersten Blick klein, auf den zweiten Blick aber außergewöhnlich solide, wenn man einen Ort sucht, an dem Fachwissen, Leidenschaft und echte Technik zusammenkommen. Bei Sonderöffnungen, etwa am Internationalen Museumstag, bietet das Team zudem Führungen an. Für 2025 wurde auf der News-Seite beschrieben, dass an diesem Tag zur vollen und halben Stunde Führungen stattfinden und der Eintritt ebenfalls frei ist. Damit eignet sich das Museum nicht nur als stilles Ausflugsziel, sondern auch als Event-Ort für besondere Tage im Kalender. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/news.html?utm_source=openai))
Wer vor dem Besuch einen kurzen telefonischen Kontakt bevorzugt, kann sich ebenfalls direkt an das Museum wenden. Auf der offiziellen Seite steht sogar der Hinweis, dass man am Eingang klingeln oder sich telefonisch anmelden kann. Diese einfache, persönliche Organisation ist für ein ehrenamtlich geführtes Spezialmuseum typisch und gleichzeitig sympathisch. Sie passt zum Charakter des Hauses, das eher auf Begegnung und Erklärung als auf Massenbetrieb setzt. Für Besucher heißt das: Wer dienstags kommt oder einen Termin vereinbart, bekommt einen sehr individuellen Einblick in ein Gebiet, das von Morseapparat über Fernschreiber bis zur Datentechnik reicht. Gerade in einer Großstadt wie Bochum ist ein kostenloses, fachlich dichtes und trotzdem zugängliches Museum ein echter Mehrwert. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/kontaktaufnahme.html?utm_source=openai))
Anfahrt mit ÖPNV, Auto und Parken an der Karl-Lange-Straße
Die Anfahrt zum Museum ist gut beschrieben und für Bochum-Besucher unkompliziert. Mit dem öffentlichen Nahverkehr geht es ab Bochum Hbf mit der U-Bahn 308 oder 318 bis Stadion. Von dort führt der Weg die Karl-Lange-Straße in Richtung Fernmeldeturm, bis man nach rund 250 Metern bei der Deutschen Telekom ankommt. Diese Route wird sowohl von der offiziellen Kontaktseite als auch von Bochum Tourismus genannt. Sie ist besonders praktisch für Gäste, die ohne Auto anreisen oder ihren Museumsbesuch mit einem Stadtbummel kombinieren möchten. Weil das Museum auf dem Gelände der Telekom liegt und in direkter Nähe zum Fernmeldeturm beschrieben wird, ist die Orientierung vor Ort relativ klar. Das macht die Anfahrt auch für Erstbesucher angenehm. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/kontaktaufnahme.html?utm_source=openai))
Wer mit dem Auto kommt, nutzt laut offizieller Beschreibung die A40, Ausfahrt 36 Bochum-Stadion. Von dort geht es über die Castroper Straße, dann links Richtung Gerthe und weiter in die Karl-Lange-Straße bis zum Besucherparkplatz der Deutschen Telekom. Für Suchanfragen wie telefonmuseum anfahrt oder telefonmuseum bochum parken sind genau diese Angaben relevant. Auch wenn das Museum selbst keine große Eventarena ist, hilft der Besucherparkplatz bei der Planung. Die Lage nahe Stadion und Fernmeldeturm ist zudem ein Pluspunkt, weil man den Besuch gut mit weiteren Zielen in Bochum verbinden kann. Wer in der Stadt unterwegs ist, profitiert außerdem davon, dass der Standort nicht abseits liegt, sondern in einem gut angebundenen Bereich der Stadt. Das erleichtert auch Gruppenfahrten, Familienbesuche und spontane Abstecher. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/kontaktaufnahme.html?utm_source=openai))
Für die praktische Orientierung ist außerdem wichtig, dass auf der Bochum-Tourismus-Seite klar steht, dass das Museum auf dem Gelände der Deutschen Telekom liegt. Wer vor Ort ankommt, sollte also nicht nach einer klassischen Museumshalle suchen, sondern gezielt das Telekom-Areal ansteuern. Das ist kein Nachteil, sondern Teil des besonderen Charakters des Ortes: Die Ausstellung steht dort, wo Telekommunikation tatsächlich stattgefunden hat und teilweise immer noch technisch greifbar bleibt. Genau diese Nähe von historischer Sammlung und realem Standort macht die Anreise nicht nur zweckmäßig, sondern in gewissem Sinn auch inhaltlich passend. Schon der Weg zum Museum ist damit ein kleiner Teil der Geschichte, die man dort später im Inneren erlebt. ([bochum-tourismus.de](https://www.bochum-tourismus.de/bochum-entdecken/kunst-und-museen/telefonmuseum.html))
Rezensionen, Besucherfeedback und warum sich der Besuch lohnt
Die Kombination aus hoher Bewertung und klarer inhaltlicher Handschrift macht das Museum Telekom-Historik für viele Besucher zu einem überraschenden Favoriten. Mit 4,8 Sternen bei 72 Bewertungen zeigt sich, dass das Haus nicht nur technisch interessant, sondern auch im Besuchserlebnis überzeugend ist. Solche Rezensionen passen gut zu dem, was die offizielle Website vermittelt: ein Ort, an dem Technik nicht museal erstarrt, sondern in Betrieb bleibt. Der Begriff lebendige Technik ist auf der Startseite nicht zufällig gewählt. Wer historische Geräte liebt, bekommt hier keine distanzierte Vitrine, sondern einen Ort, an dem Maschinen, Vermittlungstechnik und Kommunikationsgeschichte anschaulich zusammenfinden. Das erklärt auch, warum sich der Besuch besonders für Menschen lohnt, die neben Fakten auch Atmosphäre suchen. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/?utm_source=openai))
Ein weiterer Pluspunkt ist die starke Besucherbeteiligung. Auf der Bochum-Tourismus-Seite wird beschrieben, dass man an der funktionsfähigen Vermittlungsstelle selbst Verbindungen herstellen kann. Auf der Fotoseite sieht man außerdem, dass das Museum nicht nur Geräte präsentiert, sondern einen Rundgang mit klaren Themen wie Fernschreiber, Nebenstellenanlagen, Vermittlungstechnik und Zeitansage anbietet. Dadurch bleibt der Besuch auch für Menschen spannend, die keine Spezialisten für Fernmeldetechnik sind. Die Vermittlung ist anschaulich genug für Einsteiger und gleichzeitig tief genug für Fachinteressierte. Genau diese Balance wird in vielen guten Rezensionen oft gelobt, weil sie den Ort zugänglich und zugleich einzigartig macht. Für Familien, Technikfans, Seniorengruppen und Schulklassen ist das eine sehr wertvolle Mischung. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/fotos.html?utm_source=openai))
Besonders empfehlenswert ist ein Besuch auch dann, wenn man Bochum über seine Industriekultur kennenlernen möchte. Das Museum zeigt nicht nur einzelne Apparate, sondern eine Entwicklungslinie von Morsegeräten und Fernschreibern über klassische Telefontechnik bis hin zu Glasfaserbezügen in der Gegenwart. Auf der News-Seite wird der historische Bogen ausdrücklich als Reise vom Morseapparat zur Datentechnik der Gegenwart und von der Freileitung zum Glasfaserkabel beschrieben. Genau diese Perspektive macht das Museum für Rezensionen attraktiv: Es bietet nicht bloß Nostalgie, sondern einen verständlichen Zugang zu einer technischen Transformation, die unsere Alltagswelt bis heute prägt. Wer nach einem kostenlosen, authentischen und zugleich ungewöhnlichen Ziel in Bochum sucht, findet hier deshalb eine sehr überzeugende Kombination aus Bildung, Erlebnis und persönlicher Note. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/news.html?utm_source=openai))
Quellen:
Museum Telekom-Historik | Fotos & Bochum
Das Museum Telekom-Historik in Bochum ist kein klassisches Schaudepot, sondern eine lebendige Zeitreise durch die Geschichte der Telekommunikation. Wer das Haus besucht, erlebt historische Telefone, Fernschreiber, Werkzeuge und Messgeräte nicht nur hinter Glas, sondern vielfach betriebsbereit. Der Verein zeigt auf dem Gelände der Deutschen Telekom am Fernmeldeturm, wie aus Morseapparat, manueller Vermittlung und elektromechanischen Wählsystemen die moderne Kommunikation entstanden ist. Gerade für Technikfans, Familien und alle, die in Bochum nach einem besonderen Ausflugsziel suchen, verbindet das Museum Wissen, Nostalgie und echte Interaktion. Dass der Eintritt frei ist und Führungen in einem sehr persönlichen Rahmen stattfinden, macht den Besuch zusätzlich attraktiv. Mit 4,8 Sternen bei 72 Bewertungen wirkt das Haus außerdem wie ein echter Geheimtipp für alle, die authentische Industriekultur und lebendige Ausstellungstechnik schätzen. ([bochum-tourismus.de](https://www.bochum-tourismus.de/bochum-entdecken/kunst-und-museen/telefonmuseum.html))
Geschichte der Telekommunikation und Entstehung des Museums
Die Geschichte des Museums ist eng mit der Entwicklung der Telekommunikation in Deutschland verbunden. Nach Angaben des Vereins entstand die Idee aus dem Wunsch mehrerer Mitarbeiter, die technischen Geräte und Anlagen der Fernmeldewelt nicht einfach verschwinden zu lassen, sondern für die Öffentlichkeit zu bewahren. 1995 wurde der Förderverein Telekom-Historik Bochum e.V. gegründet, nachdem die Telefonvermittlungsstelle Bochum Werne bereits 1991 abgeschaltet worden war. Aus dieser Ausgangslage entwickelte sich ein Museum, das den Blick auf eine technische Epoche lenkt, die viele Menschen heute nur noch aus Erzählungen kennen. Die Sammlung erzählt nicht nur von Apparaten, sondern auch von Arbeitsweisen, Ingenieurskunst und Alltagskultur, die über Jahrzehnte unser Kommunikationsverhalten geprägt haben. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/der_verein.html?utm_source=openai))
Besonders spannend ist, dass das Museum nicht stehen geblieben ist, sondern sich selbst immer wieder neu organisiert hat. Der Umzug im Oktober 2016 markierte einen wichtigen Einschnitt, weil das Haus danach an seinem heutigen Standort auf dem Telekom-Gelände weiterentwickelt wurde. So blieb die Idee eines lebendigen Technikmuseums erhalten, während die Ausstellung zugleich neue Möglichkeiten bekam. Heute versteht sich das Museum als Ort, an dem die Entwicklung von der klassischen Vermittlung über Fernschreiber bis hin zu modernen Übertragungsformen nachvollziehbar wird. Auf der Startseite beschreibt der Verein ausdrücklich, dass die Geschichte dieser faszinierenden Technologie in Erinnerung bleiben soll. Genau das macht den Reiz dieses Ortes aus: Hier geht es nicht um trockene Theorie, sondern um eine nachvollziehbare, greifbare Geschichte, die an reale Geräte, reale Menschen und reale Arbeit anknüpft. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/?utm_source=openai))
Fotos, Rundgang und die funktionsfähige Vermittlungsstelle
Wer nach Bildern oder einem Rundgang sucht, findet auf der offiziellen Fotoseite viele konkrete Eindrücke aus dem Inneren des Museums. Dort werden Panoramafotos, Rundgangsbilder und Detailaufnahmen gezeigt, unter anderem von Nebenstellenanlagen, Fernschreibern, Vermittlungstechnik, Zeitansage und i-Telex. Das ist für Besucher besonders hilfreich, weil sich schon vor dem Besuch ein realistisches Bild von der Ausstellung machen lässt. Die Fotos zeigen nicht nur Geräte, sondern auch die Struktur des Hauses: einen Eingangsbereich, Gangzonen mit Technik, Installationen für den Fernverkehr und Ausstellungsbereiche, in denen historische Kommunikationssysteme nebeneinander sichtbar werden. Für Suchanfragen nach Bildern von Museum Telekom-Historik Bochum ist genau das die zentrale Stärke der Seite: Sie dokumentiert die Ausstellung nicht dekorativ, sondern informativ. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/fotos.html?utm_source=openai))
Das Herzstück der Sammlung ist die komplett funktionsfähige Vermittlungsstelle mit Technik aus den Jahren 1922 bis 1955. Laut Bochum Tourismus können Besucher dort selbst Verbindungen herstellen und beobachten, wie die elektromechanischen Wähler in Aktion treten. Genau dieser praktische Zugang unterscheidet das Museum von vielen anderen Technikorten. Statt nur auf Schautafeln zu blicken, kann man nachvollziehen, wie Telefonverbindungen früher hergestellt wurden und warum dafür so viel elektromechanische Präzision nötig war. Auch der Leitsatz des Museums, möglichst vieles betriebsbereit zu zeigen, passt dazu. Auf der Startseite wird beispielsweise ein 22er Hebdrehwähler in Funktion erwähnt. Das Museum setzt damit auf eine Form der Vermittlung, die Technik begreifbar macht, statt sie nur zu erklären. Für Besucher ist das besonders einprägsam, weil Geschichte hier nicht abstrakt bleibt, sondern im echten Betrieb sichtbar wird. ([bochum-tourismus.de](https://www.bochum-tourismus.de/bochum-entdecken/kunst-und-museen/telefonmuseum.html))
Hinzu kommt das Akustik-Museum, das auf der Website als eigenes Highlight beschrieben wird. Es ist unter zwei Rufnummern erreichbar und enthält historische Ansagen, darunter eine direkte Zeitansage von 1958. Die digitale Präsentation dieses Bereichs zeigt sehr gut, wie kreativ der Verein arbeitet: Nicht nur Geräte werden ausgestellt, sondern auch historische Funktionen rekonstruiert und für Besucher erlebbar gemacht. Solche Details sind wertvoll für Menschen, die nach Fotos, Besonderheiten und ungewöhnlichen Technikgeschichten suchen. Der Rundgang wird dadurch zu einer Art Medienarchäologie im besten Sinne: Man bewegt sich durch Räume, in denen Telefonie, Fernschreiben, Leitungstechnik und Ansagedienste nicht als reine Vergangenheit erscheinen, sondern als technisch nachvollziehbare Entwicklungslinien. Genau das macht das Museum für Technikinteressierte, Schulklassen und ältere Besucher gleichermaßen interessant. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/akustik-museum.html?utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Eintritt frei und Kontakt für den Besuch
Die praktischen Besucherinformationen sind erfreulich klar. Laut offizieller Kontaktseite ist das Museum dienstags von 10 bis 16 Uhr geöffnet, der letzte Einlass ist um 14:30 Uhr, und Besuche sind zusätzlich nach Vereinbarung möglich. Ebenfalls wichtig für die Planung: Der Eintritt ist frei. Für alle, die gezielt nach telefonmuseum öffnungszeiten oder museum telekom historik bochum suchen, sind das die entscheidenden Eckdaten. Die Kontaktdaten lauten Karl-Lange-Straße 23, 44791 Bochum, Telefon 0234 516601970 und E-Mail post@telekom-historik.de. Auf der Bochum-Tourismus-Seite werden dieselbe Adresse und dieselbe Öffnungszeit bestätigt. Für einen spontanen oder gezielt geplanten Besuch ist das besonders hilfreich, weil man nicht erst lange nach Ticketkategorien oder komplizierten Reservierungswegen suchen muss. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/kontaktaufnahme.html?utm_source=openai))
Ein weiterer Vorteil ist der persönliche Charakter des Hauses. Der Verein arbeitet ehrenamtlich, und genau das spürt man auch an der Art, wie das Museum präsentiert wird. Auf der Startseite wird ausdrücklich auf die Spezialisten und ihre ehrenamtliche Tätigkeit hingewiesen. Das führt zu einer sehr nahbaren Atmosphäre, die viele Besucher in ihren Rezensionen positiv bewerten. Mit 4,8 Sternen bei 72 Bewertungen wirkt das Haus auf den ersten Blick klein, auf den zweiten Blick aber außergewöhnlich solide, wenn man einen Ort sucht, an dem Fachwissen, Leidenschaft und echte Technik zusammenkommen. Bei Sonderöffnungen, etwa am Internationalen Museumstag, bietet das Team zudem Führungen an. Für 2025 wurde auf der News-Seite beschrieben, dass an diesem Tag zur vollen und halben Stunde Führungen stattfinden und der Eintritt ebenfalls frei ist. Damit eignet sich das Museum nicht nur als stilles Ausflugsziel, sondern auch als Event-Ort für besondere Tage im Kalender. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/news.html?utm_source=openai))
Wer vor dem Besuch einen kurzen telefonischen Kontakt bevorzugt, kann sich ebenfalls direkt an das Museum wenden. Auf der offiziellen Seite steht sogar der Hinweis, dass man am Eingang klingeln oder sich telefonisch anmelden kann. Diese einfache, persönliche Organisation ist für ein ehrenamtlich geführtes Spezialmuseum typisch und gleichzeitig sympathisch. Sie passt zum Charakter des Hauses, das eher auf Begegnung und Erklärung als auf Massenbetrieb setzt. Für Besucher heißt das: Wer dienstags kommt oder einen Termin vereinbart, bekommt einen sehr individuellen Einblick in ein Gebiet, das von Morseapparat über Fernschreiber bis zur Datentechnik reicht. Gerade in einer Großstadt wie Bochum ist ein kostenloses, fachlich dichtes und trotzdem zugängliches Museum ein echter Mehrwert. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/kontaktaufnahme.html?utm_source=openai))
Anfahrt mit ÖPNV, Auto und Parken an der Karl-Lange-Straße
Die Anfahrt zum Museum ist gut beschrieben und für Bochum-Besucher unkompliziert. Mit dem öffentlichen Nahverkehr geht es ab Bochum Hbf mit der U-Bahn 308 oder 318 bis Stadion. Von dort führt der Weg die Karl-Lange-Straße in Richtung Fernmeldeturm, bis man nach rund 250 Metern bei der Deutschen Telekom ankommt. Diese Route wird sowohl von der offiziellen Kontaktseite als auch von Bochum Tourismus genannt. Sie ist besonders praktisch für Gäste, die ohne Auto anreisen oder ihren Museumsbesuch mit einem Stadtbummel kombinieren möchten. Weil das Museum auf dem Gelände der Telekom liegt und in direkter Nähe zum Fernmeldeturm beschrieben wird, ist die Orientierung vor Ort relativ klar. Das macht die Anfahrt auch für Erstbesucher angenehm. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/kontaktaufnahme.html?utm_source=openai))
Wer mit dem Auto kommt, nutzt laut offizieller Beschreibung die A40, Ausfahrt 36 Bochum-Stadion. Von dort geht es über die Castroper Straße, dann links Richtung Gerthe und weiter in die Karl-Lange-Straße bis zum Besucherparkplatz der Deutschen Telekom. Für Suchanfragen wie telefonmuseum anfahrt oder telefonmuseum bochum parken sind genau diese Angaben relevant. Auch wenn das Museum selbst keine große Eventarena ist, hilft der Besucherparkplatz bei der Planung. Die Lage nahe Stadion und Fernmeldeturm ist zudem ein Pluspunkt, weil man den Besuch gut mit weiteren Zielen in Bochum verbinden kann. Wer in der Stadt unterwegs ist, profitiert außerdem davon, dass der Standort nicht abseits liegt, sondern in einem gut angebundenen Bereich der Stadt. Das erleichtert auch Gruppenfahrten, Familienbesuche und spontane Abstecher. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/kontaktaufnahme.html?utm_source=openai))
Für die praktische Orientierung ist außerdem wichtig, dass auf der Bochum-Tourismus-Seite klar steht, dass das Museum auf dem Gelände der Deutschen Telekom liegt. Wer vor Ort ankommt, sollte also nicht nach einer klassischen Museumshalle suchen, sondern gezielt das Telekom-Areal ansteuern. Das ist kein Nachteil, sondern Teil des besonderen Charakters des Ortes: Die Ausstellung steht dort, wo Telekommunikation tatsächlich stattgefunden hat und teilweise immer noch technisch greifbar bleibt. Genau diese Nähe von historischer Sammlung und realem Standort macht die Anreise nicht nur zweckmäßig, sondern in gewissem Sinn auch inhaltlich passend. Schon der Weg zum Museum ist damit ein kleiner Teil der Geschichte, die man dort später im Inneren erlebt. ([bochum-tourismus.de](https://www.bochum-tourismus.de/bochum-entdecken/kunst-und-museen/telefonmuseum.html))
Rezensionen, Besucherfeedback und warum sich der Besuch lohnt
Die Kombination aus hoher Bewertung und klarer inhaltlicher Handschrift macht das Museum Telekom-Historik für viele Besucher zu einem überraschenden Favoriten. Mit 4,8 Sternen bei 72 Bewertungen zeigt sich, dass das Haus nicht nur technisch interessant, sondern auch im Besuchserlebnis überzeugend ist. Solche Rezensionen passen gut zu dem, was die offizielle Website vermittelt: ein Ort, an dem Technik nicht museal erstarrt, sondern in Betrieb bleibt. Der Begriff lebendige Technik ist auf der Startseite nicht zufällig gewählt. Wer historische Geräte liebt, bekommt hier keine distanzierte Vitrine, sondern einen Ort, an dem Maschinen, Vermittlungstechnik und Kommunikationsgeschichte anschaulich zusammenfinden. Das erklärt auch, warum sich der Besuch besonders für Menschen lohnt, die neben Fakten auch Atmosphäre suchen. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/?utm_source=openai))
Ein weiterer Pluspunkt ist die starke Besucherbeteiligung. Auf der Bochum-Tourismus-Seite wird beschrieben, dass man an der funktionsfähigen Vermittlungsstelle selbst Verbindungen herstellen kann. Auf der Fotoseite sieht man außerdem, dass das Museum nicht nur Geräte präsentiert, sondern einen Rundgang mit klaren Themen wie Fernschreiber, Nebenstellenanlagen, Vermittlungstechnik und Zeitansage anbietet. Dadurch bleibt der Besuch auch für Menschen spannend, die keine Spezialisten für Fernmeldetechnik sind. Die Vermittlung ist anschaulich genug für Einsteiger und gleichzeitig tief genug für Fachinteressierte. Genau diese Balance wird in vielen guten Rezensionen oft gelobt, weil sie den Ort zugänglich und zugleich einzigartig macht. Für Familien, Technikfans, Seniorengruppen und Schulklassen ist das eine sehr wertvolle Mischung. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/fotos.html?utm_source=openai))
Besonders empfehlenswert ist ein Besuch auch dann, wenn man Bochum über seine Industriekultur kennenlernen möchte. Das Museum zeigt nicht nur einzelne Apparate, sondern eine Entwicklungslinie von Morsegeräten und Fernschreibern über klassische Telefontechnik bis hin zu Glasfaserbezügen in der Gegenwart. Auf der News-Seite wird der historische Bogen ausdrücklich als Reise vom Morseapparat zur Datentechnik der Gegenwart und von der Freileitung zum Glasfaserkabel beschrieben. Genau diese Perspektive macht das Museum für Rezensionen attraktiv: Es bietet nicht bloß Nostalgie, sondern einen verständlichen Zugang zu einer technischen Transformation, die unsere Alltagswelt bis heute prägt. Wer nach einem kostenlosen, authentischen und zugleich ungewöhnlichen Ziel in Bochum sucht, findet hier deshalb eine sehr überzeugende Kombination aus Bildung, Erlebnis und persönlicher Note. ([telekom-historik.de](https://www.telekom-historik.de/html/news.html?utm_source=openai))
Quellen:
Bevorstehende Veranstaltungen
Keine Veranstaltungen gefunden
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Andrew
27. August 2024
Ein erstaunliches Museum, das in die letzten 230 Jahre der Fernkommunikation eintaucht; in die Entwicklung der Telekommunikation und der Telefonvermittlungssysteme. Die Kuratoren dieses Museums sind leidenschaftlich bei der Sache und wissen um die Bedeutung seiner Geschichte, die Menschen miteinander verbindet. Wenn du in einem technischen Bereich tätig bist oder einfach nur neugierig bist, wirst du dieses Museum lieben. Bitte besuche es und spende etwas, um diese erstaunliche Zeitkapsel der Geschichte intakt zu halten und zukünftige Generationen weiter zu bilden.
Horst Fiedler
5. November 2024
Man bekommt hier eine sehr schön präsentierte Sammlung alter Telekomtechnik von sehr netten und kompetenten Ruheständlern erklärt. Auch wer nicht tief in die Technik eintauchen will, wird sich dem Charme der alten Technik nicht entziehen können.
Phil Kottkamp (Phil Kottkamp)
14. Januar 2025
Sehr schön gemacht, cooler Ort. Einfach alles, was ausgestellt ist, funktioniert und darf bedient werden. Es macht Spaß, mal zu verstehen, wie Deutschland damals funktioniert hat, bevor es Handys, Computer und Tablets in jedem Haushalt gab, WhatsApp und Google. Wirklich sehr schön. Kann ich jedem empfehlen von 5-99.
Marius Klöck
17. September 2024
Sehr nette Leute hier, die Ahnung haben und diese auch gerne teilen. Man kann sich die Telefone nicht nur ansehen, sondern vielfach auch ausprobieren. Das reicht von alten Telefonen mit Kurbel bis zu einem BTX. Dabei kann man direkt der originalen Vermittlungstechnik beim Arbeiten zusehen.
Drones Hobby
28. Dezember 2022
Es arbeiten dort sehr nette Rentner, die dort alles am Laufen halten. Der Eintritt ist frei und die Touren auch. Man kann dort ältere Telefone ausprobieren. Man sieht die vielen alten Geräte, durch die man telefonieren kann und darf sogar ein bedienen. Man sieht auch die ersten Erfindungen von Telefonen. Die Kabel lösen Telefonen (Nokia) sieht man in Vitrinen. Auch die verschiedenen Telefonkabel sind zu sehen. Es ist ein echt interessantes Museum.
