Ewigkeitsgeräusche in Bochum: Immersive Klangskulptur im Deutschen Bergbau-Museum erleben

Event: Ewigkeitsgeräusche in Deutsches Bergbau-Museum Bochum, Am Bergbaumuseum 28, 44791 Bochum on 17. Juli 2026

Datum und Uhrzeit

17. Juli 2026 09:30 Uhr

Veranstaltungsort

Deutsches Bergbau-Museum Bochum, Am Bergbaumuseum 28, 44791 Bochum

Tickets

15,00

Über diese Veranstaltung

Ausstellungen & Museen

Stimmung

Entspannt

Veranstaltungsorttyp

Drinnen

Ewigkeitsgeräusche in Bochum: Wenn der Nachbergbau hörbar wird

Ab 22. September 2024 bis 21. September 2026 verwandelt die Klangskulptur Ewigkeitsgeräusche von Moritz Fehr die Eingangshalle des Deutschen Bergbau-Museums Bochum in ein vibrierendes Klangfeld. Am Freitag, 17. Juli 2026, öffnet das Museum ab 09:30 Uhr seine Türen für ein besonderes Veranstaltungserlebnis rund um die akustische Präsenz des Nachbergbaus.

Raumgreifende Soundkunst im Herzen des Museums

Die Installation verdichtet Geräusche der sogenannten Ewigkeitsaufgaben des Ruhrgebiets zu einem immersiven Hörerlebnis. Besucherinnen und Besucher tauchen ein in Event-Atmosphäre zwischen Wasserpumpenrauschen, Lüfterbrummen, elektromagnetischem Surren und dem Schlagen von Schachtverfüllungen. Über 21 Lautsprecher wandern Klänge durch den Raum, schwellen an und ab, erzeugen Publikumsstimmung zwischen Aufmerksamkeit und Staunen.

Verbindung von Technik, Umwelt und Gefühl

Im kuratierten Spannungsfeld aus Organisation, Eventmanagement und präziser Veranstaltungsplanung verknüpft Fehr dokumentarische Tonaufnahmen mit künstlerischer Komposition. So entsteht eine sinnliche Annäherung an Infrastruktur, Nachbergbau und Umwelt, die Besucher mit klarer Zielgruppenansprache erreicht – von Familien bis zu Klangkunst-Fans.

Augmented Reality vor dem Museum

Zur Installation gehört eine ergänzende AR-Skulptur auf der Rasenfläche vor dem Haus. Per Smartphone lässt sich die Arbeit interaktiv erleben und erweitert das Veranstaltungserlebnis um eine digitale Ebene.

Über den Künstler Moritz Fehr

Der in Berlin arbeitende Medien- und Klangkünstler Moritz Fehr verbindet räumlichen Sound mit bildgebenden Verfahren. Seine Arbeiten wurden international präsentiert, etwa in Boston, Los Angeles, Berlin und Graz. Stipendien, Forschung und Ausstellungsprojekte belegen seine Expertise in der Schnittmenge von Technologie, Wahrnehmung und Natur.

Stimmen der Fans

Die Reaktionen im Netz sind eindeutig: Das Museum begeistert sein Publikum mit eindrucksvoller Soundkunst.

  • Instagram: 'Kann es kaum erwarten, die Klangskulptur live zu hören'
  • Facebook: 'Ein Muss bei jedem Bochum-Besuch – eindrucksvolle Veranstaltungserfahrung'
  • YouTube: 'Professionell inszeniert, informativ und emotional zugleich'

Fazit

Ewigkeitsgeräusche macht die Zeitdimension des Bergbaus unmittelbar erfahrbar. Wer Klangkunst, Industriekultur und präzise Veranstaltungsplanung schätzt, erlebt hier ein intensives, barrierefreundliches Museumsformat. Tipp: Früh kommen, den Sound im Wechsel der Lautstärken auf sich wirken lassen und anschließend die Rundgänge im Haus entdecken.

Offizielle Kanäle von Deutsches Bergbau-Museum Bochum:

Quellen:

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