How We Meet im Kunstmuseum Bochum: Fluxus, Klang und begehbare Kunst


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Eine Führung durch Fluxus, Klang und begehbare Kunst
Die Führung zu Yuko Mohri & Ei Arakawa-Nash – How We Meet im Kunstmuseum Bochum eröffnet einen präzisen Blick auf eine Ausstellung, die als große begehbare Installation konzipiert ist und sich aus der Fluxus-Sammlung des Hauses sowie neuen Arbeiten der beiden Künstler*innen speist. Die Veranstaltung verbindet Werkbetrachtung, kunsthistorische Einordnung und ästhetische Erfahrung in einem Raum, in dem Material, Bewegung, Sound und Skulptur ineinandergreifen. ([bochum-tourismus.de](https://www.bochum-tourismus.de/was-ist-los/veranstaltungskalender/veranstaltung/kuratorinnenfuehrung-auf-englisch-yuko-mohri-ei-arakawa-nash-how-we-meet-1.html))
Fluxus als Ausgangspunkt einer offenen Kunstform
Yuko Mohri und Ei Arakawa-Nash knüpfen an experimentelle Kunstströmungen der 1960er-Jahre an, in denen die Idee über das autonome Einzelwerk gestellt wurde. Gerade dieser Zugriff prägt die Ausstellung: einfache Mittel, performative Setzungen und ein Parcours, der das Publikum nicht nur betrachtet, sondern räumlich einbezieht. Der Bezug auf Fluxus-Künstler*innen wie Alison Knowles, Daniel Spoerri, Wolf Vostell, Mauricio Kagel und Geoffrey Hendricks verankert die Schau kunsthistorisch deutlich. ([kunstmuseumbochum.de](https://www.kunstmuseumbochum.de/ausstellung-veranstaltung/details/how-we-meet-yuko-mohri-ei-arakawa-nash/?utm_source=openai))
Yuko Mohri: Wasser, Leck und Klang als poetische Systeme
Im Zentrum von Yuko Mohris Arbeit steht die Verwandlung alltäglicher Vorgänge in skulpturale und akustische Ereignisse. Das Kunstmuseum Bochum zeigt ihre Installation Moré Moré (Leaky Tokyo) in einer eigens adaptierten Version; Mohris kinetische Klangskulpturen entstehen aus Wasserlecks, technischen Eingriffen und dem Kreislauf von Kontrolle und Rückfluss. So wird das Kunsterlebnis zugleich sinnlich und gedanklich dicht. ([bochum-tourismus.de](https://www.bochum-tourismus.de/was-ist-los/veranstaltungskalender/veranstaltung/kuratorinnenfuehrung-auf-englisch-yuko-mohri-ei-arakawa-nash-how-we-meet-1.html))
Ei Arakawa-Nash: Performance, LED-Paintings und Gegenwartskritik
Ei Arakawa-Nash arbeitet performativ und bezieht Alltagsgegenstände, Kunstwerke und Menschen als gleichberechtigte Akteure ein. In Bochum zeigt er unter anderem LED-Paintings sowie neue Produktionen, die Systeme wie Geld, Kunstmarkt, CO2-Fußabdruck und Arbeitswert reflektieren. Seine Praxis verbindet Installation, Performance und Musik zu einer offenen, lebendigen Form zeitgenössischer Kunst. ([kunstmuseumbochum.de](https://www.kunstmuseumbochum.de/ausstellung-veranstaltung/details/how-we-meet-yuko-mohri-ei-arakawa-nash/?utm_source=openai))
Das Kunstmuseum Bochum als Ort der Vermittlung
Das Kunstmuseum Bochum bietet für diese Führung den idealen Rahmen: Das Haus zeigt seine Sammlung in wechselnden Präsentationen, ist barrierefrei zugänglich und verfügt über ein breites Vermittlungsprogramm mit Führungen. Die Veranstaltung richtet sich an Besucher*innen, die Kunst nicht nur sehen, sondern in ihrer räumlichen und konzeptuellen Wirkung verstehen möchten. Der Führungsbesuch ist im Museumseintritt enthalten. ([kunstmuseumbochum.de](https://www.kunstmuseumbochum.de/))
Fazit
Diese Führung verspricht ein konzentriertes Kunsterlebnis zwischen Fluxus-Geschichte, Gegenwartskunst und raumgreifender Installation. Wer sich für konzeptuelle Kunst, performative Prozesse und die poetische Kraft von Material interessiert, sollte diesen Termin im Kunstmuseum Bochum unbedingt live erleben. ([bochum-tourismus.de](https://www.bochum-tourismus.de/was-ist-los/veranstaltungskalender/veranstaltung/kuratorinnenfuehrung-auf-englisch-yuko-mohri-ei-arakawa-nash-how-we-meet-1.html))
Offizielle Kanäle von Kunstmuseum Bochum:
- Instagram: https://www.instagram.com/kunstmuseum_bochum/
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- Website: https://www.kunstmuseumbochum.de/










