Weg der Kohle in Bochum: Ausstellung im LWL-Museum Zeche Hannover


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Im Malakowturm wird der Weg der Kohle sichtbar
Die Sonderausstellung Weg der Kohle im LWL-Museum Zeche Hannover in Bochum rückt ab dem 21. März 2026 die oft verborgenen Stationen des Kohleimports ins Licht. Gezeigt werden Fotografien von Khalil Noé Döring, der die letzten Etappen des Kohletransports nach Europa dokumentiert und dabei besonders die Menschen und Arbeitswelten hinter den Lieferketten in den Blick nimmt. Die Ausstellung läuft bis zum 25. Oktober 2026 und ist im historischen Malakowturm zu sehen. Der Eintritt ist frei. ([lwl.org](https://www.lwl.org/pressemitteilungen/nr_mitteilung.php?urlID=63343&utm_source=openai))
Industriekultur mit Haltung und Tiefe
Wer das Museum betritt, erlebt keine bloße Bilderschau, sondern ein präzise kuratiertes Veranstaltungserlebnis zwischen Industriekultur, Fotografie und Gegenwart. Der Ort selbst verstärkt die Wirkung: Die Zeche Hannover gilt als markantes Zeugnis der Bochumer Bergbaugeschichte, heute mit starker Ausrichtung auf Vermittlung, Orientierung und barrierearme Museumsbesuche. ([zeche-hannover.lwl.org](https://zeche-hannover.lwl.org/de/geschichte/?utm_source=openai))
Fotografie, Arbeit und globale Verbindungen
Khalil Noé Döring begleitet in seinen Aufnahmen den Weg der Steinkohle von der niederländischen Küste bis ins Ruhrgebiet und zeigt Arbeitsprozesse, Transportwege und die Menschen dahinter. Damit erhält die Ausstellung eine dokumentarische Kraft, die weit über klassische Museumskunst hinausgeht und die Publikumsstimmung erfahrungsgesättigt anspricht. ([lwl.org](https://www.lwl.org/pressemitteilungen/nr_mitteilung.php?urlID=63343&utm_source=openai))
Ein besonderer Ort für einen besonderen Blick
Das LWL-Museum Zeche Hannover verbindet historische Architektur, Industriekultur und aktuelle Ausstellungspraxis. Der Malakowturm und die Maschinenhalle schaffen ein authentisches Ambiente, das den Themen Kohle, Arbeit und Wandel einen starken räumlichen Rahmen gibt. Barrierefreiheit ist teilweise gegeben; die Ausstellung auf der Galerie im Malakowturm ist jedoch nicht barrierefrei zugänglich, auf der unteren Ebene gibt es einen virtuellen Rundgang. ([zeche-hannover.lwl.org](https://zeche-hannover.lwl.org/de/besuch/barrierefreiheit/?utm_source=openai))
Fazit: Weg der Kohle ist eine Ausstellung für alle, die Industriekultur nicht nur anschauen, sondern spüren wollen. Die Verbindung aus eindrucksvollen Fotografien, historischem Ort und gesellschaftlicher Perspektive macht den Besuch in Bochum zu einem lohnenden Termin. Wer sich für Ruhrgebietsgeschichte, Dokumentarfotografie und starke Bildwelten interessiert, sollte die Ausstellung live erleben. ([lwl.org](https://www.lwl.org/pressemitteilungen/nr_mitteilung.php?urlID=63343&utm_source=openai))
Offizielle Kanäle von LWL-Museum Zeche Hannover:
- Instagram: https://www.instagram.com/lwlaktuell
- Facebook: https://www.facebook.com/lwl2.0/
- YouTube: https://www.youtube.com/user/LWLMedien
- TikTok: Kein offizielles Profil gefunden
Quellen:
- LWL Veranstaltungskalender - Weg der Kohle
- LWL-Museum Zeche Hannover - Startseite
- LWL-Museum Zeche Hannover - Allgemeine Informationen
- LWL-Museum Zeche Hannover - Barrierefreiheit
- LWL-Museum Zeche Hannover - Ausstellungen
- LWL Pressemitteilung - Weg der Kohle startet in die Saison
- LWL Pressemitteilung - Sonderausstellung, Erlebnisführungen und Kinderbergwerk










