Archivkino im Stadtarchiv: Bochum vor 50 Jahren erleben


Datum und Uhrzeit
Veranstaltungsort
Tickets
Über diese Veranstaltung
Stimmung
Veranstaltungsorttyp
Bochum im Spiegel der Zeit: Archivkino zur Jahresschau 1976
Das Archivkino im Stadtarchiv - Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte führt am 17. Dezember 2026 in eine Bochum-Vergangenheit, die zugleich nah und erstaunlich lebendig wirkt. Die Jahresschau 1976 zeigt Stadtentwicklung als bewegtes Zeitbild: den beginnenden Bau des Ruhrstadions, den Fortschritt am Kemnader Stausee, Proteste gegen überregionale Straßen und den 6-millionsten Opel vom Band.
Ein filmisches Kunsterlebnis zwischen Stadtgeschichte und Erinnerungskultur
Dieses Archivkino ist keine Ausstellung im klassischen Sinn, sondern eine ästhetische Erfahrung in bewegten Bildern. Historische Farbe, dokumentarische Tonspur und die Perspektive eines Presseamtsfilms öffnen einen präzisen Blick auf die visuelle Kultur der 1970er Jahre. Für Besucherinnen und Besucher entsteht eine Werkbetrachtung der besonderen Art: nicht auf Leinwand als Fiktion, sondern als filmisches Gedächtnis einer ganzen Stadt.
Warum die Jahresschau 1976 heute noch fasziniert
Die Jahresschau verbindet Lokalgeschichte mit gesellschaftlicher Dynamik. Sie zeigt Bochum in einer Phase des Wandels, in der Infrastruktur, Industrie und öffentlicher Raum neu verhandelt wurden. Gerade für kunst- und kulturhistorisch Interessierte ist dieser Abend ein eindrucksvolles Beispiel für visuelle Geschichtsschreibung, Kuratierung von Erinnerungen und kulturelle Bildung im Archiv.
Ort mit Geschichte: Das Stadtarchiv als lebendiges Museum
Das Stadtarchiv - Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte bewahrt Urkunden, Fotos, Pläne, Zeitungen und Sachzeugnisse der Stadtgeschichte. Als stadthistorisches Museum eröffnet es einen Raum, in dem Forschung, Vermittlung und öffentliche Erinnerung zusammenfinden. Die barrierefreien Ausstellungs- und Veranstaltungsflächen sowie die Möglichkeit zur Archivnutzung unterstreichen den offenen Bildungsanspruch des Hauses.
Besuch, Atmosphäre und praktische Stärke des Formats
Das Archivkino startet um 19 Uhr und der Eintritt ist frei. Wegen der begrenzten Platzanzahl ist eine Reservierung erforderlich. Die Veranstaltung eignet sich für alle, die Stadtgeschichte nicht nur lesen, sondern im Medium Film erfahren möchten. Gerade die konzentrierte Atmosphäre des Archivkinos macht aus dem Abend ein intimes, nachdenkliches und zugleich anregendes Kunsterlebnis.
Stimmen der Besucher
Verifizierbare Besucherzitate aus Social Media liegen für diese Vorberichterstattung nicht vor. Die offizielle Präsenz des Stadtarchivs und der Stadt Bochum zeigt jedoch klar: Dieses Format richtet sich an ein Publikum, das Geschichte, Film und kulturelle Bildung miteinander verbinden möchte.
Fazit: Das Archivkino mit der Jahresschau 1976 verspricht einen Abend voller historischer Bilder, urbaner Perspektiven und lebendiger Erinnerungskultur. Wer Bochum verstehen will, sollte diese filmische Zeitreise live erleben und sich rechtzeitig einen Platz sichern.
Offizielle Kanäle von Stadtarchiv - Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte:
- Instagram: https://www.instagram.com/bochum_de/
- Facebook: https://www.facebook.com/StadtBochum
- YouTube: https://www.youtube.com/StadtBochumDE
- Website: https://www.bochum.de/Stadtarchiv
- Flickr: https://www.flickr.com/photos/bochum_de/albums










