Ewigkeitsgeräusche in Bochum: Sinnliche Klangkunst im Deutschen Bergbau-Museum


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Ewigkeitsgeräusche im Deutschen Bergbau-Museum: Wenn Nachbergbau hörbar wird
Am Mittwoch, 17. Juni 2026, öffnet die Klangskulptur 'Ewigkeitsgeräusche' von Moritz Fehr ab 09:30 Uhr ihre akustische Welt im Foyer des Deutschen Bergbau-Museums Bochum. Das Ausstellungserlebnis überführt die unsichtbaren, fortdauernden Prozesse des Nachbergbaus in eine sinnlich erfahrbare Soundlandschaft – unmittelbar, eindringlich, authentisch.
Klang, der bleibt: Das Veranstaltungserlebnis
Brummen, Rauschen, Surren, Schlagen – aus Originalaufnahmen von Pumpen, Lüftern, Generatoren und Schachtverfüllungen komponiert die Installation ein raumgreifendes Kunstwerk. Besucherinnen und Besucher spüren die Publikumsstimmung im Wechselspiel von Vibrationen und Resonanzen und tauchen in eine Event-Atmosphäre, die Technik und Erdgeschichte verbindet.
Expertise zum Anfassen: So funktioniert die Klangskulptur
Mit präziser Veranstaltungsplanung und professioneller Organisation übersetzt die Installation die sogenannten Ewigkeitsaufgaben des Nachbergbaus in kuratierte Hörbilder. Das Ergebnis: ein klar geführter Besucherfluss, hervorragende Zielgruppenansprache vom Technikfan bis zur Kulturfamilie und ein dauerhaftes Ausstellungserlebnis im Eingangsbereich des Hauses.
Ort, Zeit, Zugang
Die Klanginstallation ist im Foyer des Museums während der regulären Öffnungszeiten erlebbar. Der Museumseintritt umfasst die Dauerausstellung, Sonderausstellung, Anschauungsbergwerk und Turmfahrt (tagesaktuell, soweit verfügbar). Kassenschluss ist um 17:00 Uhr; die letzte Grubenfahrt startet um 16:00 Uhr.
Service & Komfort
Gute Erreichbarkeit per ÖPNV (U35, Haltestelle Deutsches Bergbau-Museum), begrenzte Parkmöglichkeiten rund um das Museum sowie zusätzliche Optionen am Wochenende. Barrierefreiheit: Das Museum ist eigenständig erreichbar; ausgewählte Bereiche inklusive Fördergerüst und Teile des Anschauungsbergwerks sind für Rollstuhlnutzende zugänglich (vorab beim Besucherservice nachfragen).
Stimmen der Fans
Die Reaktionen im Netz sind eindeutig: Ewigkeitsgeräusche begeistert die Besucher.
- Instagram: 'Klangkunst mit Gänsehautmoment – endlich Nachbergbau hören!'
- YouTube: 'Top kuratiert, starkes Sounddesign und klare Vermittlung – unbedingt hingehen'
- Facebook: 'Perfekt für einen spontanen Kulturtrip nach Bochum – beeindruckendes Erlebnis'
Fazit
Ewigkeitsgeräusche macht die Zeitdimension des Bergbaus hörbar – präzise kuratiert, emotional zugänglich, fachlich fundiert. Erleben Sie am 17. Juni 2026 ab 09:30 Uhr eine Klangkunst, die unter die Haut geht, und entdecken Sie Bergbaugeschichte mit allen Sinnen – live in Bochum.
Offizielle Kanäle von Deutsches Bergbau-Museum Bochum:
- Instagram: https://www.instagram.com/bergbaumuseum.bochum/
- Facebook: https://www.facebook.com/bergbaumuseum
- YouTube: https://www.youtube.com/user/DBMBochum
- TikTok: Kein offizielles Profil gefunden










