Ewigkeitsgeräusche in Bochum: Klangkunst im Deutschen Bergbau-Museum erleben


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Ewigkeitsgeräusche im Deutschen Bergbau-Museum: Wenn der Nachbergbau hörbar wird
Am 2. Juli 2026 verwandelt die Klangskulptur Ewigkeitsgeräusche die Eingangshalle des Deutschen Bergbau-Museums Bochum in einen resonierenden Hörraum. Das raumgreifende Werk von Moritz Fehr macht die sogenannten Ewigkeitsaufgaben des Nachbergbaus akustisch erlebbar und öffnet ein Fenster in die unsichtbare, vibrierende Welt unter unseren Füßen.
Sound, der bleibt: Das Veranstaltungserlebnis
Wasserpumpenrauschen, das tiefe Brummen von Bewetterungsanlagen, elektromagnetisches Surren aus Generatoren – die Installation übersetzt originale Klangquellen und Vibrationen des Ruhrgebiets in ein immersives Veranstaltungserlebnis. Besucherinnen und Besucher erleben eine besondere Event-Atmosphäre zwischen Industriegeschichte und Gegenwart, präzise kuratiert und in der lichtdurchfluteten Museumshalle perfekt in Szene gesetzt.
Kunst trifft Forschung: Kontext und Einordnung
Als Leibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen verknüpft das Deutsche Bergbau-Museum Bochum Ausstellungspraxis, Forschung und Vermittlung. Ewigkeitsgeräusche fügt sich in diese Veranstaltungsplanung nahtlos ein: Die Arbeit positioniert sich zwischen Klangkunst, Technikgeschichte und Wissensvermittlung und zeigt, wie gelungene Zielgruppenansprache Industrie- und Klangkultur für Familien, Schulklassen und Technikfans öffnet.
Von der Tiefe an die Oberfläche: Sinnliche Eindrücke
Wer durch die Halle schreitet, spürt das leise Pulsieren der Geräusche, hört das rhythmische Schlagen von Schachtverfüllungen und erlebt eine Publikumsstimmung, die zwischen Staunen und kontemplativem Lauschen oszilliert. So entsteht ein intensives Veranstaltungserlebnis, das nicht nur informiert, sondern berührt.
Der Künstler hinter den Klängen
Moritz Fehr arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Raum und Klang. Seine Projekte befassen sich mit Orten, Archiven und materiellen Spuren; die Bochumer Installation setzt diesen Ansatz fort und überträgt Vibrationen und akustische Signaturen des Nachbergbaus in eine präzise komponierte Hörerfahrung.
Barrierefreiheit und Besuchsorganisation
Die Installation befindet sich in der Eingangshalle des Museums und ist im Rahmen der regulären Öffnungszeiten zugänglich. Dank professioneller Organisation und klarer Besucherführung ist der Zugang komfortabel, ergänzende Angebote wie Audioguides und Museumsgastronomie runden den Besuch ab.
Fazit
Ewigkeitsgeräusche macht Geschichte und Gegenwart des Ruhrbergbaus hörbar – eindringlich, poetisch und technisch präzise. Wer Klangkunst und Industriekultur live erleben will, sollte sich dieses besondere Highlight im Deutschen Bergbau-Museum Bochum nicht entgehen lassen.
Offizielle Kanäle von Deutsches Bergbau-Museum Bochum:
- Instagram: https://www.instagram.com/bergbaumuseum.bochum/
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