Ewigkeitsgeräusche in Bochum: Klangskulptur im Deutschen Bergbau-Museum erleben


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Ewigkeitsgeräusche im Deutschen Bergbau-Museum Bochum: Wenn Nachbergbau hörbar wird
Am 12. August 2026 eröffnet sich Besucherinnen und Besuchern im Deutschen Bergbau-Museum Bochum ein besonderes Veranstaltungserlebnis: Die raumgreifende Soundskulptur 'Ewigkeitsgeräusche' des Künstlers Moritz Fehr verwandelt die Eingangshalle in ein vibrierendes Klangfeld der Ewigkeitsaufgaben des Nachbergbaus. Ab 09:30 Uhr beginnt die Reise in eine akustische Welt zwischen Brummen, Rauschen und feinen Vibrationen der unterirdischen Infrastruktur.
Die Klanginstallation: Atmosphärisch, präzise, eindringlich
Aus realen Aufnahmen von Pumpen, Lüftern, Generatoren, Stromwegen und dem Schlagen von Schachtverfüllungen webt die Installation ein dichtes akustisches Gewebe. Die Event-Atmosphäre changiert zwischen kontemplativ und packend: Mal tragen tiefe Frequenzen die Publikumsstimmung, mal treten filigrane Obertöne hervor. So wird der Nachbergbau des Ruhrgebiets unmittelbar erfahrbar – technisch fundiert, künstlerisch zugespitzt, sinnlich zugänglich.
Fachlich kuratiert, künstlerisch verdichtet
Die Ausstellung transportiert Geräusche und Vibrationen des Untergrunds direkt in die Eingangshalle. Hinter der präzisen Organisation stehen das Team des Leibniz-Forschungsmuseums für Georessourcen und die Ausstellungstechnik rund um Klaus Winkler. Die Veranstaltungsplanung folgt klarer Besucherführung: Ankommen, Eintauchen, Verstehen – ein stimmiges Beispiel gelungener Zielgruppenansprache zwischen Industriekultur, Klangkunst und Wissenschaftskommunikation.
Moritz Fehr: Künstler zwischen Raum, Klang und Landschaft
Moritz Fehr arbeitet an der Schnittstelle von Sound, Installation und Landschaftswahrnehmung. Mit 'Ewigkeitsgeräusche' setzt er seine Erforschung physischer Umweltprozesse in präzise komponierte Klangräume fort. Das Ergebnis: ein Programm, das Hören als Erkenntnisinstrument nutzt und das Publikum aktiv einbindet.
Besucherinfos: Anreise, Barrierefreiheit, Service
Adresse: Am Bergbaumuseum 28, 44791 Bochum. Die U-Bahn U35 hält direkt an der Haltestelle 'Deutsches Bergbau-Museum'. Parkmöglichkeiten bestehen an der Einmündung Am Bergbaumuseum/Herner Straße sowie auf öffentlichen Flächen rund um das Museum. Die Dauerausstellung, das Anschauungsbergwerk und Services wie Audioguide-App und Gastronomie KUMPELS runden das Veranstaltungserlebnis ab. Öffnungszeiten am Veranstaltungstag: 09:30–17:30 Uhr.
Stimmen der Fans
Die Reaktionen im Netz sind eindeutig: 'Ewigkeitsgeräusche' begeistert die Besucher. Auf Instagram schreiben Nutzer etwa: 'Kann es kaum erwarten, die Vibrationen live zu spüren' und 'Klangkunst trifft Ruhrgebiet – Gänsehaut!'
Fazit
'Ewigkeitsgeräusche' macht die unsichtbaren Prozesse des Nachbergbaus hörbar und verwandelt sie in ein intensives Veranstaltungserlebnis – wissenschaftlich fundiert, künstlerisch fesselnd. Erleben Sie die akustische Präsenz des Ruhrgebiets und tauchen Sie in eine neue Perspektive auf Industriekultur ein – am besten live vor Ort.
Offizielle Kanäle von Deutsches Bergbau-Museum Bochum:
- Instagram: https://www.instagram.com/bergbaumuseum.bochum/
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