Ewigkeitsgeräusche im Deutschen Bergbau-Museum Bochum: Klangkunst zum Eintauchen


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Ewigkeitsgeräusche im Deutschen Bergbau-Museum Bochum: Eine Klanginstallation, die unter die Haut geht
Mit Ewigkeitsgeräusche erwartet Besucherinnen und Besucher im Deutschen Bergbau-Museum Bochum eine ungewöhnliche Ausstellung, die Kunst, Bergbaugeschichte und akustische Raumwirkung eindrucksvoll verbindet. Die Soundskulptur von Moritz Fehr rückt jene Geräusche in den Mittelpunkt, die den Nachbergbau bis heute prägen und macht hörbar, was sonst im Alltag verborgen bleibt.
Eine Ausstellung zwischen Technik, Erinnerung und Atmosphäre
Schon beim Eintritt entfaltet die Installation ihre besondere Wirkung: Geräusche, Vibrationen und Resonanzen treffen auf die architektonische Kulisse des Museums und schaffen ein intensives Veranstaltungserlebnis. Das Ergebnis ist keine klassische Schau, sondern ein sinnliches Erlebnis, das die Publikumsstimmung mit jeder akustischen Ebene verändert.
Moritz Fehr übersetzt Ewigkeitsaufgaben in Kunst
Moritz Fehr hat für das Kunstwerk an zahlreichen Orten im Ruhrgebiet ewig andauernde Klänge aufgenommen. Dazu gehören technische Prozesse und Infrastrukturen, die mit dem Bergbau und seinen langfristigen Folgen verbunden sind. Diese kuratorisch stark gedachte Verbindung aus Eventmanagement, Vermittlung und künstlerischer Präzision verleiht der Installation eine klare Autorität und macht sie zu einem bemerkenswerten Kulturformat in Bochum.
Der Ort verstärkt die Wirkung
Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum bietet dafür den passenden Rahmen. Als Leibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen verbindet es wissenschaftliche Expertise mit lebendiger Vermittlung. Die Ausstellung im Eingangsbereich fügt sich in das Museumsumfeld ein und schafft ein Erlebnis, das sowohl für Kulturinteressierte als auch für Familien, Gruppen und Individualgäste spannend bleibt.
Praktische Hinweise für den Besuch
Die Veranstaltung ist im Museum an der Adresse Am Bergbaumuseum 28 in Bochum verortet. Für die Anreise stehen die U35 sowie die Zufahrt über A40 und A43 zur Verfügung. Das Museum weist auf begrenzte Parkmöglichkeiten hin, zusätzlich gibt es öffentliche Flächen rund um das Haus und weitere Parkoptionen in der Umgebung. Barrierearme Zugänge sind vorhanden; für einzelne Bereiche, insbesondere bei Umbauten, empfiehlt sich vorab eine Rückfrage beim Besucherservice.
Die Ausstellung läuft laut Museumsangabe bis zum 21.09.2026 und ist damit ideal für alle, die in Bochum ein kulturelles Highlight mit Tiefgang suchen. Wer Klangkunst, Industriekultur und eine außergewöhnliche Museumsatmosphäre erleben möchte, sollte sich diesen Termin vormerken und das Kunstwerk live entdecken.
Offizielle Kanäle von Deutsches Bergbau-Museum Bochum:
- Instagram: https://www.instagram.com/bergbaumuseum.bochum/
- Facebook: https://www.facebook.com/bergbaumuseum
- YouTube: https://www.youtube.com/user/DBMBochum
- TikTok: kein offizielles Profil gefunden
- LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/dbmbochum










