Weg der Kohle in Bochum: Fotokunst im LWL-Museum Zeche Hannover


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Weg der Kohle: Fotografie, Industriegeschichte und Ruhrgebietsgefühl in Bochum
Im LWL-Museum Zeche Hannover trifft dokumentarische Fotokunst auf den authentischen Charme eines Industriedenkmals. Die Ausstellung Weg der Kohle von Khalil Noé Döring zeigt den Weg der Kohle von Rotterdam über Rhein und Ruhr bis in die Stahl- und Kokereiwelt des Reviers. Der Ausstellungsort in der Galerie des Malakowturms verleiht dem Besuch ein besonderes Veranstaltungserlebnis mit historischer Tiefe und klarer Bildsprache. ([zeche-hannover.lwl.org](https://zeche-hannover.lwl.org/de/ausstellungen/weg-der-kohle/))
Fotografie, die Arbeit sichtbar macht
Die Schau konzentriert sich auf Menschen, Arbeitsumgebungen und die stillen Prozesse hinter einer Energie- und Industriegeschichte, die das Ruhrgebiet bis heute prägt. Dörings Bilder begleiten Kohletransporte, Hafenflächen, Frachter, Kokereien und Stahlwerke und setzen damit auf starke visuelle Kontraste zwischen Logistik, Landschaft und harter Arbeit. Genau diese Verbindung aus Reportage, Industriekultur und Bildästhetik macht den Reiz der Sonderausstellung aus. ([zeche-hannover.lwl.org](https://zeche-hannover.lwl.org/de/ausstellungen/weg-der-kohle/))
Ein Ort mit echter Bergbau-DNA
Die Zeche Hannover selbst ist Teil der Geschichte: Die Anlage wurde 1857 errichtet, 1973 stillgelegt und beherbergt heute das LWL-Industriemuseum. Erhalten sind unter anderem Malakowturm und Maschinenhaus, dazu kommen wechselnde Sonderausstellungen und Vermittlungsangebote. Das schafft eine Atmosphäre, in der Ausstellung und Standort sich gegenseitig verstärken. ([bochum-tourismus.de](https://www.bochum-tourismus.de/bochum-entdecken/wissens-und-industriekultur/zeche-hannover-und-zeche-knirps.html))
Besuch, Anreise und Barrierefreiheit
Das Museum liegt an der Günnigfelder Straße 251 in 44793 Bochum. Die Anreise ist per Auto, Bus, Bahn oder Fahrrad gut möglich; die Haltestellen Hannoverstraße und Röhlinghauser Straße liegen in fußläufiger Entfernung. Vor Ort gibt es ausgeschilderte Behindertenparkplätze, einen ebenerdigen Zugang zum Gelände und zur Arbeitersiedlung Am Rübenkamp, außerdem eine rollstuhlgerechte WC-Anlage. Die Galerie im Malakowturm ist jedoch nicht barrierefrei zugänglich. ([zeche-hannover.lwl.org](https://zeche-hannover.lwl.org/de/besuch/allgemeine-informationen/))
Fazit: Weg der Kohle verbindet Fotografie, Industriekultur und Ruhrgebietsidentität zu einem konzentrierten Kulturmoment. Wer Bochums Bergbaugeschichte nicht nur lesen, sondern erleben will, findet hier einen eindrucksvollen Anlass für einen Besuch. ([zeche-hannover.lwl.org](https://zeche-hannover.lwl.org/de/ausstellungen/weg-der-kohle/))
Offizielle Kanäle von LWL-Museum Zeche Hannover:
- Instagram: https://www.instagram.com/zechehannover/
- Facebook: https://www.facebook.com/ZecheHannover/
- YouTube: https://www.youtube.com/@LWLIndustriekultur
- TikTok: Kein offizielles Profil gefunden










