Frauenarbeit im Ruhrgebiet in Bochum: Vortrag im Stadtarchiv erleben


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Frauenarbeit im Ruhrgebiet neu betrachtet: Ein Abend voller Einordnungen und Aha‑Momente
Am 20. Mai 2026 beleuchtet die Historikerin Susanne Abeck, M.A., im Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, wie Frauen das Ruhrgebiet geprägt haben – jenseits von Klischees und männlich codierten Leitnarrativen. Der Vortrag verbindet Forschung, regionale Geschichte und lebendige Erzählungen zu einem dichten Veranstaltungserlebnis.
Worum es geht: Arbeit, Alltag, Anerkennung
Die Event-Atmosphäre ist konzentriert und nahbar: Anhand prägnanter Biografien wie der Bochumer Politikerin Ottilie Schoenewald, der Elektrotechnik-Professorin Ingeborg Hübner und der Arbeiterinnen der Firma Graetz zeigt Abeck die Spannweite weiblicher Arbeits- und Handlungsfelder im Revier. Es geht um Organisation von Arbeit, Strukturwandel, Zielgruppenansprache und die Frage, ob Benachteiligungen überwunden wurden.
Geschichte mit Gegenwartsbezug
Vom 19. Jahrhundert bis in die jüngste Zeit: Der Vortrag ordnet Wandel der Geschlechterrollen, industrielle Umbrüche und Erinnerungskultur fachkundig ein. Besucherinnen und Besucher erleben anschauliche Szenen aus Produktionshallen, Forschungslaboren und Stadträumen – dicht erzählt, faktenbasiert, mit klarer Veranstaltungsplanung.
Ort mit Geschichte: Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte
Das Stadtarchiv steht für verlässliches Eventmanagement und hochwertige Vermittlung. Barrierefreier Zugang, gutes Ambiente und ein professionell betreuter Rahmen sorgen für eine ruhige Publikumsstimmung und ein konzentriertes Veranstaltungserlebnis.
Fazit
Sie erwartet ein fundierter, lebendiger Überblick über Frauenarbeit im Ruhrgebiet – faktenreich, regional verwurzelt und inspirierend. Erleben Sie den Vortrag live, stellen Sie Ihre Fragen und nehmen Sie neue Perspektiven mit.
Offizielle Kanäle von Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte:
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