Manifesta 16 Ruhr in Bochum: Kunst und Glaubensraum in St. Ludgerus


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Manifesta 16 Ruhr: Kunst, Kirche und neue Perspektiven in Bochum-Langendreer
In der St. Ludgerus-Kirche begegnen sich an diesem Tag Glaubenserlebnis, zeitgenössische Kunst und die besondere Atmosphäre eines sakralen Raums. Die Manifesta 16 Ruhr öffnet einen Ort der Besinnung für neue Gedanken, stille Eindrücke und gemeinschaftliche Begegnung.
Ein Kirchenraum als Ort des Dialogs
Die Manifesta 16 Ruhr widmet sich in diesem Sommer und Herbst 2026 den postwar churches im Ruhrgebiet und rückt damit Räume in den Blick, die für Spiritualität, Erinnerung und Stadtgeschichte stehen. Die St. Ludgerus-Kirche in Bochum-Langendreer gehört zu diesen besonderen Orten, an denen kulturelle Praxis und religiöse Architektur miteinander in Resonanz treten.
Zwischen Liturgie, Architektur und Gegenwartskunst
Die Ausstellung lädt dazu ein, den Kirchenraum neu zu erfahren. Besucherinnen und Besucher erleben einen Ort, der nicht nur von seiner architektonischen Form lebt, sondern auch von seiner spirituellen Ausstrahlung. Die Verbindung von Kunst, Theologie und sozialem Gespräch schafft eine offene, respektvolle Begegnung mit dem sakralen Raum.
Begegnung und Gemeinschaft im Ruhrgebiet
Manifesta 16 Ruhr versteht sich als kulturelles Projekt, das Nachbarschaften stärkt und Räume für Austausch schafft. In Bochum wird diese Idee besonders greifbar: Hier verbindet sich die Perspektive auf kirchliche Tradition mit einem zeitgenössischen Blick auf Gemeinschaft, Wandel und urbane Kultur.
Was Besucher erwartet
Wer die St. Ludgerus-Kirche an diesem Termin besucht, darf sich auf eine ruhige, inspirierende und zugleich anregende Erfahrung freuen. Das Event richtet sich an Kunstinteressierte, Kulturbegeisterte und alle, die sakrale Räume aus einer neuen Perspektive entdecken möchten. Ein Besuch vor Ort macht die besondere Stimmung dieses Projekts unmittelbar erlebbar.










