Online: Gewalt im Netz mit digitaler Solidarität begegnen in Bochum


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Digitaler Austausch gegen Hass, Hetze und Gewalt im Netz
Im Husemann Karree in Bochum rückt ein Thema in den Mittelpunkt, das viele Menschen im Alltag betrifft: Gewalt im Netz und der Umgang damit. Die Veranstaltung am 25. Juni 2026 setzt auf Information, Einordnung und digitale Solidarität – ein Format, das auf Aufklärung und gegenseitige Unterstützung in einer vernetzten Stadtgesellschaft abzielt.
Ein Abend für mehr Haltung im digitalen Raum
Der Termin im Referat für Gleichstellung, Familie und Inklusion bringt fachliche Perspektiven und gesellschaftliche Verantwortung zusammen. Im Fokus steht, wie sich digitale Räume sicherer, respektvoller und solidarischer gestalten lassen. Gerade in Zeiten, in denen Beleidigungen, Bedrohungen und Ausgrenzung in sozialen Medien schnell eskalieren, gewinnt ein solches Veranstaltungserlebnis besondere Relevanz.
Bochumer Fachkompetenz im direkten Austausch
Das Referat für Gleichstellung, Familie und Inklusion der Stadt Bochum ist im Husemann Karree an der Viktoriastraße 14 c angesiedelt und arbeitet an Themen, die Teilhabe, Inklusion und gesellschaftliches Miteinander stärken. Die Stadt Bochum verweist zudem auf ihre breite Social-Media-Kommunikation über Facebook, Instagram, LinkedIn, YouTube, WhatsApp und Flickr. Das unterstreicht den digitalen Kontext, in dem diese Vorberichterstattung steht.
Veranstaltungsort mit guter Erreichbarkeit
Das Husemann Karree liegt zentral in der Bochumer Innenstadt. Für die Anfahrt stehen Parkmöglichkeiten im Parkhaus Husemann Karree zur Verfügung. Der Standort ist ebenerdig zugänglich und mit Fahrstühlen ausgestattet, was den Besuch angenehm und barrierearm macht. Damit ist die Location nicht nur funktional, sondern auch auf eine inklusive Veranstaltungsplanung ausgelegt.
Was Besucherinnen und Besucher erwartet
Die Veranstaltung verspricht einen konzentrierten, informativen Abend mit klarem gesellschaftlichem Mehrwert. Wer sich für digitale Zivilcourage, Prävention und den Umgang mit Online-Gewalt interessiert, erlebt hier einen fachlich relevanten Termin mit lokalem Bezug. Das Format passt in die digitale Debattenkultur Bochums und setzt ein sichtbares Zeichen für Respekt im Netz.
Fazit: Ein Termin mit Haltung und Aktualität
Online-Gewalt bleibt eine reale Herausforderung - umso wichtiger sind Räume für Aufklärung, Austausch und solidarisches Handeln. Wer sich für ein respektvolleres Miteinander im Netz einsetzen möchte, sollte diesen Bochumer Termin im Kalender behalten und live dabei sein.
Offizielle Kanäle von Referat für Gleichstellung, Familie und Inklusion / Stadt Bochum:
- Instagram: https://www.instagram.com/bochum_de/
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- YouTube: https://www.youtube.com/StadtBochumDE
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