Stadtarchiv - Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte
(130 Bewertungen)

Bochum

Wittener Str. 47, 44789 Bochum, Deutschland

Stadtarchiv Bochum | Bestände & Fotos

Das Stadtarchiv - Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte ist das Gedächtnis der Stadt und zugleich ein Ort, an dem Geschichte nicht nur aufbewahrt, sondern aktiv erforscht, entdeckt und vermittelt wird. Wer nach Fotos, Beständen oder historischen Quellen sucht, findet hier einen ungewöhnlich vielseitigen Zugang zur Bochumer Vergangenheit: mittelalterliche Urkunden, Akten, Pläne, Zeitungen, Literatur, Objekte der Sachkultur, Ausstellungen und ein Archivkino gehören ebenso dazu wie die Unterstützung im Lesesaal. Die aktuelle Suchintention rund um Fotos, Rezensionen und Bestände passt deshalb sehr gut zu diesem Haus, denn es verbindet wissenschaftliche Recherche, lokale Erinnerungskultur und einen direkten Besuch vor Ort zu einem stimmigen Gesamtbild. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Stadtarchiv))

Fotos, Bestände und historische Quellen im Stadtarchiv Bochum

Die Bestände des Stadtarchivs Bochum sind breit angelegt und decken die Geschichte der Stadt aus ganz unterschiedlichen Perspektiven ab. Besonders wichtig sind die historischen Archive von Bochum und Wattenscheid, die moderne städtische Überlieferung ab 1880, private Nachlässe und Sammlungen sowie archivische Spezialsammlungen. Dazu zählen Karten und Pläne, Tageszeitungen aus dem Bochumer Raum, Zeitungsausschnittsammlungen, eine zeitgeschichtliche Sammlung, Plakate, Theatermaterialien, Autographen, Totenzettel, Münzen, Medaillen, museale Objekte und audiovisuelles Archivgut. Schon diese Aufzählung zeigt, dass es sich nicht um ein enges Spezialarchiv handelt, sondern um einen sehr weiten Quellenraum für Stadt-, Kultur-, Sozial- und Alltagsgeschichte. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Stadtarchiv/Dienstleistungen-und-Infos/Archivbestaende-des-Stadtarchivs---Bochumer-Zentrum-fuer-Stadtgeschichte))

Für das Keyword Fotos ist vor allem die Fotosammlung mit Postkartensammlung und Diasammlung interessant. Die Stadt Bochum verweist zudem in Pressemeldungen regelmäßig auf Bildbestände und fotografische Sammlungen, etwa wenn historische Aufnahmen aus bestimmten Stadtteilen gezeigt oder neue Fotobestände vorgestellt werden. Das Archiv ist also nicht nur ein Ort für Schriftquellen, sondern auch für visuelle Erinnerung. Wer Bochum über Bilder verstehen will, findet hier Material, das Stadtentwicklung, Arbeit, Wohnen, Vereine und Freizeit über Jahrzehnte sichtbar macht. Hinzu kommt die Archivbibliothek mit über 76.000 Bänden, die laut Stadt Bochum ein nahezu komplettes Angebot zur Bochumer Stadtgeschichte bietet und damit die Quellenbasis noch einmal deutlich erweitert. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Stadtarchiv/Dienstleistungen-und-Infos/Archivbestaende-des-Stadtarchivs---Bochumer-Zentrum-fuer-Stadtgeschichte))

Rezensionen, Bewertungen und Besuchserwartung

Wer nach Rezensionen oder Bewertungen sucht, möchte meist vorab einschätzen, ob sich der Besuch lohnt und welches Erlebnis einen erwartet. Beim Stadtarchiv Bochum sprechen die harten Fakten eine klare Sprache: Die Ausstellungen sind in der Regel kostenlos, der Zugang ist barrierefrei, der Lesesaal unterstützt Recherchen, und die historischen Quellen stehen Interessierten oft sogar an den Originalen zur Verfügung. Für viele Besucher ist genau diese Mischung aus öffentlichem Zugang, fachlicher Hilfe und authentischem Quellenmaterial entscheidend. Das Haus richtet sich damit an ganz unterschiedliche Gruppen: an lokale Geschichtsinteressierte, an Familienforscherinnen und Familienforscher, an Schulklassen, an Studierende und an Menschen, die eine Ausstellung oder einen Vortrag besuchen möchten. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Stadtarchiv))

Die Suchanfragen nach Rezensionen sind auch deshalb nachvollziehbar, weil das Stadtarchiv mehr ist als eine klassische Behörde. Es ist zugleich stadthistorisches Museum, Forschungsort und Veranstaltungsort. Genau diese Vielseitigkeit sorgt häufig dafür, dass Besucher vorab wissen wollen, wie man sich orientiert, ob eine Reservierung nötig ist und wie umfangreich die Angebote sind. Die offizielle Information der Stadt Bochum hilft hier sehr konkret weiter: Führungen, Kinoveranstaltungen und kostenpflichtige Gruppenführungen können gebucht werden, der Eintritt zu den Ausstellungen ist in der Regel frei, und selbst im Lesesaal erhält man Unterstützung. Wer also nach einer positiven Bewertung im praktischen Sinn fragt, findet vor allem ein Haus, das seine Geschichte offen zugänglich macht und mit einer klaren Serviceorientierung arbeitet. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Kontakt-und-Anfahrt-Stadtarchiv))

Öffnungszeiten, Lesesaal und Eintritt im Stadtarchiv Bochum

Die Öffnungszeiten sind für einen Archiv- und Ausstellungsbesuch besonders wichtig, und das Stadtarchiv Bochum kommuniziert sie klar und nutzerfreundlich. Die Ausstellungen sind dienstags, mittwochs, donnerstags und freitags von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. An Samstagen, Sonntagen und Feiertagen kann man die Ausstellungen von 11:00 bis 17:00 Uhr besuchen. Damit ist das Haus auch am Wochenende gut erreichbar, was für ein Archiv mit stadtgeschichtlichem Profil keineswegs selbstverständlich ist. Gerade für Menschen, die unter der Woche arbeiten oder von außerhalb anreisen, ist diese Regelung ein großer Vorteil. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Kontakt-und-Anfahrt-Stadtarchiv))

Der Lesesaal folgt einem eigenen Rhythmus: Dienstag und Mittwoch von 10:00 bis 15:30 Uhr, Donnerstag von 10:00 bis 18:00 Uhr und freitags für Gruppen nach vorheriger Anmeldung. Das zeigt, dass das Archiv sowohl für spontane Ausstellungsbesuche als auch für gezielte Forschung organisiert ist. Wer also Karten, Fotos, Zeitungen, Urkunden oder andere Bestände einsehen möchte, sollte den Besuch eher mit etwas Vorlauf planen. Dazu kommt, dass die Stadt Bochum für schriftliche Recherchen und verschiedene Reproduktionsleistungen Gebühren vorsieht, während die Ausstellungen selbst in der Regel frei zugänglich sind. So entsteht ein ausgewogenes Modell aus öffentlicher Kulturvermittlung und archivischer Facharbeit. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Kontakt-und-Anfahrt-Stadtarchiv))

Anfahrt, Parken und barrierefreier Zugang

Das Stadtarchiv liegt an der Wittener Straße 47 in Bochum und bietet auf seiner Kontaktseite direkte Wege mit Bus und Bahn, Fahrrad und Auto an. Die offizielle Seite verweist außerdem auf das Geoportal sowie auf externe Routenplaner, was die Orientierung erleichtert. Für Besucher ist vor allem wichtig, dass der Standort nicht nur für Forschungstermine, sondern auch für Ausstellungen und Veranstaltungen gut erreichbar ist. Gerade in einer Stadt wie Bochum, in der viele Kulturorte zwischen Innenstadt, Uni-Nähe und Wohngebieten liegen, ist eine klare Anreiseinformation ein echter Pluspunkt. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Kontakt-und-Anfahrt-Stadtarchiv))

Beim Parken nennt das Archivkino des Stadtarchivs konkret den Parkplatz P4 in der Akademiestraße, mit Zufahrt über die Wittener Straße. Das ist besonders hilfreich für Abendtermine, Filmvorführungen und Veranstaltungen mit fester Startzeit. Noch wichtiger ist die barrierefreie Zugänglichkeit: Die Stadt Bochum beschreibt das Stadtarchiv ausdrücklich als barrierefrei zugänglich, mit Fahrstuhl und vollständig erreichbaren Veranstaltungs- und Ausstellungsflächen für mobilitätseingeschränkte Personen. Damit ist das Haus nicht nur historisch, sondern auch organisatorisch auf ein breites Publikum eingestellt. Wer mit Rollstuhl, Gehhilfe oder Kinderwagen kommt, kann den Besuch deshalb deutlich entspannter planen. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Stadtarchiv/Dienstleistungen-und-Infos/Archivkino-des-Stadtarchivs))

Ausstellungen, Archivkino und Veranstaltungen im Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte

Das Stadtarchiv Bochum versteht sich nicht nur als Aufbewahrungsort, sondern auch als lebendiges Kulturhaus. Die Stadt Bochum beschreibt die Ausstellungen als stadthistorisches Museum, das Bochumer Geschichte anschaulich vermittelt. In den aktuellen und vergangenen Ausstellungen ging es unter anderem um Denkmalschutz, die Geschichte des Standesamts, das Frauenarchiv ausZeiten, Fotografie und Sportgeschichte. Diese thematische Bandbreite zeigt, dass das Haus stets aktuelle Zugänge zur Stadtgeschichte sucht und dabei unterschiedliche Medien und Perspektiven zusammenführt. Für Besucher bedeutet das: Jeder Besuch kann neue Bezüge herstellen und einen anderen Aspekt der Stadt sichtbar machen. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Stadtarchiv))

Besonders markant ist das Archivkino. Es ist eine monatliche Filmreihe, in der teilweise historische Filme zur Stadtgeschichte gezeigt werden. Der Eintritt ist frei, die Platzanzahl ist jedoch begrenzt, weshalb eine Reservierung erforderlich ist. Die Vorführungen beginnen jeweils um 19 Uhr. Auch hier sieht man die typische Mischung aus Offenheit und Struktur: Das Archiv lädt zum Entdecken ein, organisiert den Ablauf aber gleichzeitig so, dass es für Besucher gut planbar bleibt. Wer Bochums Geschichte nicht nur lesen, sondern in bewegten Bildern erleben möchte, findet im Archivkino einen idealen Zugang. Ergänzend dazu gibt es Vortragsreihen und weitere Veranstaltungen, die immer wieder neue Themen aus Politik, Industrie, Erinnerungskultur und Alltagsgeschichte aufgreifen. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Stadtarchiv/Dienstleistungen-und-Infos/Archivkino-des-Stadtarchivs))

Urkunden, Findbücher und Familienforschung

Für viele Nutzer ist das Stadtarchiv Bochum auch eine wichtige Adresse für Familienforschung und Urkundenrecherche. Die Stadt weist darauf hin, dass Urkunden aus älteren Registern an das Stadtarchiv zu richten sind, während jüngere Personenstandsurkunden zunächst beim Standesamt geführt werden. Im Archivbereich stehen Findbücher für Geburtenregister, Heiratsregister und Sterberegister zur Verfügung. Das ist für genealogische Recherchen besonders wertvoll, weil sich damit systematisch nach Namen, Zeiträumen und Beständen suchen lässt. Wer also eine Familiengeschichte rekonstruiert oder ältere Bochumer Register einsehen möchte, bekommt hier einen klar strukturierten Zugang. ([bochum.de](https://www.bochum.de/standesamt/Dienstleistungen-und-Infos/Ausstellung-von-Urkunden))

Hinzu kommt, dass das Archiv nicht nur Register, sondern auch zahlreiche ergänzende Quellen verwahrt. Dazu gehören Karten, Pläne, Zeitungen, private Nachlässe, Vereinsunterlagen und Bildquellen. Gerade für Familienforschung ist diese Vielfalt wichtig, weil sich Biografien oft nicht allein aus Urkunden ergeben, sondern erst durch Fotos, Zeitungsnotizen, Vereinsunterlagen oder lokale Karten wirklich lebendig werden. Die Stadt Bochum betont außerdem, dass die historischen Quellen im Lesesaal auch mit Unterstützung und kompetenter Hilfe genutzt werden können. Das macht das Archiv zu einem Ort, an dem nicht nur Daten gesammelt, sondern Geschichten Schritt für Schritt rekonstruiert werden. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Stadtarchiv))

Quellen:

  • Stadt Bochum - Stadtarchiv: Überblick, Angebot und historische Quellen ([bochum.de](https://www.bochum.de/Stadtarchiv))
  • Stadt Bochum - Kontakt, Öffnungszeiten und Anfahrt ([bochum.de](https://www.bochum.de/Kontakt-und-Anfahrt-Stadtarchiv))
  • Stadt Bochum - Recherche im Archiv, Lesesaal und Findbücher ([bochum.de](https://www.bochum.de/Stadtarchiv/Dienstleistungen-und-Infos/Recherche-im-Archiv))
  • Stadt Bochum - Archivkino und Parkmöglichkeiten ([bochum.de](https://www.bochum.de/Stadtarchiv/Dienstleistungen-und-Infos/Archivkino-des-Stadtarchivs))
  • Stadt Bochum - Aktuelle Ausstellungen und Veranstaltungsbeispiele ([bochum.de](https://www.bochum.de/Pressemeldungen/17-November-2025/Stadtarchiv-praesentiert-Ausstellung-zum-Frauenarchiv--ausZeiten-?utm_source=openai))
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Stadtarchiv Bochum | Bestände & Fotos

Das Stadtarchiv - Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte ist das Gedächtnis der Stadt und zugleich ein Ort, an dem Geschichte nicht nur aufbewahrt, sondern aktiv erforscht, entdeckt und vermittelt wird. Wer nach Fotos, Beständen oder historischen Quellen sucht, findet hier einen ungewöhnlich vielseitigen Zugang zur Bochumer Vergangenheit: mittelalterliche Urkunden, Akten, Pläne, Zeitungen, Literatur, Objekte der Sachkultur, Ausstellungen und ein Archivkino gehören ebenso dazu wie die Unterstützung im Lesesaal. Die aktuelle Suchintention rund um Fotos, Rezensionen und Bestände passt deshalb sehr gut zu diesem Haus, denn es verbindet wissenschaftliche Recherche, lokale Erinnerungskultur und einen direkten Besuch vor Ort zu einem stimmigen Gesamtbild. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Stadtarchiv))

Fotos, Bestände und historische Quellen im Stadtarchiv Bochum

Die Bestände des Stadtarchivs Bochum sind breit angelegt und decken die Geschichte der Stadt aus ganz unterschiedlichen Perspektiven ab. Besonders wichtig sind die historischen Archive von Bochum und Wattenscheid, die moderne städtische Überlieferung ab 1880, private Nachlässe und Sammlungen sowie archivische Spezialsammlungen. Dazu zählen Karten und Pläne, Tageszeitungen aus dem Bochumer Raum, Zeitungsausschnittsammlungen, eine zeitgeschichtliche Sammlung, Plakate, Theatermaterialien, Autographen, Totenzettel, Münzen, Medaillen, museale Objekte und audiovisuelles Archivgut. Schon diese Aufzählung zeigt, dass es sich nicht um ein enges Spezialarchiv handelt, sondern um einen sehr weiten Quellenraum für Stadt-, Kultur-, Sozial- und Alltagsgeschichte. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Stadtarchiv/Dienstleistungen-und-Infos/Archivbestaende-des-Stadtarchivs---Bochumer-Zentrum-fuer-Stadtgeschichte))

Für das Keyword Fotos ist vor allem die Fotosammlung mit Postkartensammlung und Diasammlung interessant. Die Stadt Bochum verweist zudem in Pressemeldungen regelmäßig auf Bildbestände und fotografische Sammlungen, etwa wenn historische Aufnahmen aus bestimmten Stadtteilen gezeigt oder neue Fotobestände vorgestellt werden. Das Archiv ist also nicht nur ein Ort für Schriftquellen, sondern auch für visuelle Erinnerung. Wer Bochum über Bilder verstehen will, findet hier Material, das Stadtentwicklung, Arbeit, Wohnen, Vereine und Freizeit über Jahrzehnte sichtbar macht. Hinzu kommt die Archivbibliothek mit über 76.000 Bänden, die laut Stadt Bochum ein nahezu komplettes Angebot zur Bochumer Stadtgeschichte bietet und damit die Quellenbasis noch einmal deutlich erweitert. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Stadtarchiv/Dienstleistungen-und-Infos/Archivbestaende-des-Stadtarchivs---Bochumer-Zentrum-fuer-Stadtgeschichte))

Rezensionen, Bewertungen und Besuchserwartung

Wer nach Rezensionen oder Bewertungen sucht, möchte meist vorab einschätzen, ob sich der Besuch lohnt und welches Erlebnis einen erwartet. Beim Stadtarchiv Bochum sprechen die harten Fakten eine klare Sprache: Die Ausstellungen sind in der Regel kostenlos, der Zugang ist barrierefrei, der Lesesaal unterstützt Recherchen, und die historischen Quellen stehen Interessierten oft sogar an den Originalen zur Verfügung. Für viele Besucher ist genau diese Mischung aus öffentlichem Zugang, fachlicher Hilfe und authentischem Quellenmaterial entscheidend. Das Haus richtet sich damit an ganz unterschiedliche Gruppen: an lokale Geschichtsinteressierte, an Familienforscherinnen und Familienforscher, an Schulklassen, an Studierende und an Menschen, die eine Ausstellung oder einen Vortrag besuchen möchten. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Stadtarchiv))

Die Suchanfragen nach Rezensionen sind auch deshalb nachvollziehbar, weil das Stadtarchiv mehr ist als eine klassische Behörde. Es ist zugleich stadthistorisches Museum, Forschungsort und Veranstaltungsort. Genau diese Vielseitigkeit sorgt häufig dafür, dass Besucher vorab wissen wollen, wie man sich orientiert, ob eine Reservierung nötig ist und wie umfangreich die Angebote sind. Die offizielle Information der Stadt Bochum hilft hier sehr konkret weiter: Führungen, Kinoveranstaltungen und kostenpflichtige Gruppenführungen können gebucht werden, der Eintritt zu den Ausstellungen ist in der Regel frei, und selbst im Lesesaal erhält man Unterstützung. Wer also nach einer positiven Bewertung im praktischen Sinn fragt, findet vor allem ein Haus, das seine Geschichte offen zugänglich macht und mit einer klaren Serviceorientierung arbeitet. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Kontakt-und-Anfahrt-Stadtarchiv))

Öffnungszeiten, Lesesaal und Eintritt im Stadtarchiv Bochum

Die Öffnungszeiten sind für einen Archiv- und Ausstellungsbesuch besonders wichtig, und das Stadtarchiv Bochum kommuniziert sie klar und nutzerfreundlich. Die Ausstellungen sind dienstags, mittwochs, donnerstags und freitags von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. An Samstagen, Sonntagen und Feiertagen kann man die Ausstellungen von 11:00 bis 17:00 Uhr besuchen. Damit ist das Haus auch am Wochenende gut erreichbar, was für ein Archiv mit stadtgeschichtlichem Profil keineswegs selbstverständlich ist. Gerade für Menschen, die unter der Woche arbeiten oder von außerhalb anreisen, ist diese Regelung ein großer Vorteil. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Kontakt-und-Anfahrt-Stadtarchiv))

Der Lesesaal folgt einem eigenen Rhythmus: Dienstag und Mittwoch von 10:00 bis 15:30 Uhr, Donnerstag von 10:00 bis 18:00 Uhr und freitags für Gruppen nach vorheriger Anmeldung. Das zeigt, dass das Archiv sowohl für spontane Ausstellungsbesuche als auch für gezielte Forschung organisiert ist. Wer also Karten, Fotos, Zeitungen, Urkunden oder andere Bestände einsehen möchte, sollte den Besuch eher mit etwas Vorlauf planen. Dazu kommt, dass die Stadt Bochum für schriftliche Recherchen und verschiedene Reproduktionsleistungen Gebühren vorsieht, während die Ausstellungen selbst in der Regel frei zugänglich sind. So entsteht ein ausgewogenes Modell aus öffentlicher Kulturvermittlung und archivischer Facharbeit. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Kontakt-und-Anfahrt-Stadtarchiv))

Anfahrt, Parken und barrierefreier Zugang

Das Stadtarchiv liegt an der Wittener Straße 47 in Bochum und bietet auf seiner Kontaktseite direkte Wege mit Bus und Bahn, Fahrrad und Auto an. Die offizielle Seite verweist außerdem auf das Geoportal sowie auf externe Routenplaner, was die Orientierung erleichtert. Für Besucher ist vor allem wichtig, dass der Standort nicht nur für Forschungstermine, sondern auch für Ausstellungen und Veranstaltungen gut erreichbar ist. Gerade in einer Stadt wie Bochum, in der viele Kulturorte zwischen Innenstadt, Uni-Nähe und Wohngebieten liegen, ist eine klare Anreiseinformation ein echter Pluspunkt. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Kontakt-und-Anfahrt-Stadtarchiv))

Beim Parken nennt das Archivkino des Stadtarchivs konkret den Parkplatz P4 in der Akademiestraße, mit Zufahrt über die Wittener Straße. Das ist besonders hilfreich für Abendtermine, Filmvorführungen und Veranstaltungen mit fester Startzeit. Noch wichtiger ist die barrierefreie Zugänglichkeit: Die Stadt Bochum beschreibt das Stadtarchiv ausdrücklich als barrierefrei zugänglich, mit Fahrstuhl und vollständig erreichbaren Veranstaltungs- und Ausstellungsflächen für mobilitätseingeschränkte Personen. Damit ist das Haus nicht nur historisch, sondern auch organisatorisch auf ein breites Publikum eingestellt. Wer mit Rollstuhl, Gehhilfe oder Kinderwagen kommt, kann den Besuch deshalb deutlich entspannter planen. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Stadtarchiv/Dienstleistungen-und-Infos/Archivkino-des-Stadtarchivs))

Ausstellungen, Archivkino und Veranstaltungen im Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte

Das Stadtarchiv Bochum versteht sich nicht nur als Aufbewahrungsort, sondern auch als lebendiges Kulturhaus. Die Stadt Bochum beschreibt die Ausstellungen als stadthistorisches Museum, das Bochumer Geschichte anschaulich vermittelt. In den aktuellen und vergangenen Ausstellungen ging es unter anderem um Denkmalschutz, die Geschichte des Standesamts, das Frauenarchiv ausZeiten, Fotografie und Sportgeschichte. Diese thematische Bandbreite zeigt, dass das Haus stets aktuelle Zugänge zur Stadtgeschichte sucht und dabei unterschiedliche Medien und Perspektiven zusammenführt. Für Besucher bedeutet das: Jeder Besuch kann neue Bezüge herstellen und einen anderen Aspekt der Stadt sichtbar machen. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Stadtarchiv))

Besonders markant ist das Archivkino. Es ist eine monatliche Filmreihe, in der teilweise historische Filme zur Stadtgeschichte gezeigt werden. Der Eintritt ist frei, die Platzanzahl ist jedoch begrenzt, weshalb eine Reservierung erforderlich ist. Die Vorführungen beginnen jeweils um 19 Uhr. Auch hier sieht man die typische Mischung aus Offenheit und Struktur: Das Archiv lädt zum Entdecken ein, organisiert den Ablauf aber gleichzeitig so, dass es für Besucher gut planbar bleibt. Wer Bochums Geschichte nicht nur lesen, sondern in bewegten Bildern erleben möchte, findet im Archivkino einen idealen Zugang. Ergänzend dazu gibt es Vortragsreihen und weitere Veranstaltungen, die immer wieder neue Themen aus Politik, Industrie, Erinnerungskultur und Alltagsgeschichte aufgreifen. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Stadtarchiv/Dienstleistungen-und-Infos/Archivkino-des-Stadtarchivs))

Urkunden, Findbücher und Familienforschung

Für viele Nutzer ist das Stadtarchiv Bochum auch eine wichtige Adresse für Familienforschung und Urkundenrecherche. Die Stadt weist darauf hin, dass Urkunden aus älteren Registern an das Stadtarchiv zu richten sind, während jüngere Personenstandsurkunden zunächst beim Standesamt geführt werden. Im Archivbereich stehen Findbücher für Geburtenregister, Heiratsregister und Sterberegister zur Verfügung. Das ist für genealogische Recherchen besonders wertvoll, weil sich damit systematisch nach Namen, Zeiträumen und Beständen suchen lässt. Wer also eine Familiengeschichte rekonstruiert oder ältere Bochumer Register einsehen möchte, bekommt hier einen klar strukturierten Zugang. ([bochum.de](https://www.bochum.de/standesamt/Dienstleistungen-und-Infos/Ausstellung-von-Urkunden))

Hinzu kommt, dass das Archiv nicht nur Register, sondern auch zahlreiche ergänzende Quellen verwahrt. Dazu gehören Karten, Pläne, Zeitungen, private Nachlässe, Vereinsunterlagen und Bildquellen. Gerade für Familienforschung ist diese Vielfalt wichtig, weil sich Biografien oft nicht allein aus Urkunden ergeben, sondern erst durch Fotos, Zeitungsnotizen, Vereinsunterlagen oder lokale Karten wirklich lebendig werden. Die Stadt Bochum betont außerdem, dass die historischen Quellen im Lesesaal auch mit Unterstützung und kompetenter Hilfe genutzt werden können. Das macht das Archiv zu einem Ort, an dem nicht nur Daten gesammelt, sondern Geschichten Schritt für Schritt rekonstruiert werden. ([bochum.de](https://www.bochum.de/Stadtarchiv))

Quellen:

  • Stadt Bochum - Stadtarchiv: Überblick, Angebot und historische Quellen ([bochum.de](https://www.bochum.de/Stadtarchiv))
  • Stadt Bochum - Kontakt, Öffnungszeiten und Anfahrt ([bochum.de](https://www.bochum.de/Kontakt-und-Anfahrt-Stadtarchiv))
  • Stadt Bochum - Recherche im Archiv, Lesesaal und Findbücher ([bochum.de](https://www.bochum.de/Stadtarchiv/Dienstleistungen-und-Infos/Recherche-im-Archiv))
  • Stadt Bochum - Archivkino und Parkmöglichkeiten ([bochum.de](https://www.bochum.de/Stadtarchiv/Dienstleistungen-und-Infos/Archivkino-des-Stadtarchivs))
  • Stadt Bochum - Aktuelle Ausstellungen und Veranstaltungsbeispiele ([bochum.de](https://www.bochum.de/Pressemeldungen/17-November-2025/Stadtarchiv-praesentiert-Ausstellung-zum-Frauenarchiv--ausZeiten-?utm_source=openai))

Bevorstehende Veranstaltungen

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

TK

Thisanut Kaewnukul

29. März 2022

Sehr interessante Ausstellung. Kein Eintrittspreis.

OK

Oli Klapschus

15. Juli 2025

Die Ausstellung ist nett, nicht mehr und nicht weniger. Man muss allerdings bedenken, dass es nur ein Hobby ist und einiges an Liebe drinsteckt. Für lau ist es gut.

MW

Martina Weichhaus

25. Januar 2026

Das Stadtarchiv ist immer einen Besuch wert. Herr Rawe erklärte uns Besuchern heute die aufwendige und vielfältige Arbeit des Archivierens. Sehr beeindruckend und vielfältig. Als ehemalige Wattenscheiderin, jetzt Zugezogene in Bochum-Mitte, musste ich heute diese Führung durch das Archiv wahrnehmen. Ich war bestimmt nicht zum letzten Mal hier. DANKE.

UV

Udo Vette

3. März 2026

Hier kann man Filme zu Bochumer Themen (Bochumer Jahresschau) kaufen. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und beraten gut. Woanders hat man keinen Erfolg, aber hier.

SS

Stefan Sieverdingbeck

28. Mai 2024

Wir waren kürzlich im Stadtarchiv Bochum und haben die beiden Ausstellungen genossen. Eine widmet sich der Geschichte Bochums, die andere dem VfL Bochum. Beide waren sehr interessant, besonders für Bochumer und diejenigen, die sich für die Stadt interessieren. Der Eintritt ist kostenlos, was den Besuch noch attraktiver macht. Insgesamt war es eine lohnenswerte Erfahrung, die wir gerne weiterempfehlen.